"Der Bachelor" 2018: So unterschiedlich sollen die Gagen ausfallen

Der Marktwert der hübschen Ladys hängt von ganz bestimmten Kriterien ab

Bei "Der Bachelor" buhlen sie um die Gunst des Rosenkavaliers – mit dem Ziel, die große Liebe zu finden! Doch Daniel Völz, 32, ist nicht der einzige Preis, mit dem RTL die Kandidatinnen lockt. Nebenbei erhalten sie eine Gage, die nun für Verblüffung sorgt …

Die Gagen der "Bachelor"-Kandidatinnen

Traumhafte Dates, eine luxuriöse Villa und die Chance auf die ganz große Liebe scheinen nicht alles zu sein, womit die Kandidatinnen für ihre Teilnahme bei "Der Bachelor" belohnt werden – denn Geld spielt trotz all der schönen Extras offenbar eine nicht unwesentliche Rolle, glaubt man den Berichten der "Bild"-Zeitung, die nun die Gagen der Rosenanwärterinnen erfahren haben will.


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Das sind die Top-Verdienerinnen

Diese sollen jedoch extrem unterschiedlich ausfallen und sich nach der TV-Vorerfahrung der "Bachelor"-Teilnehmerinnen ausrichten. Ganz oben auf der Gehaltsliste soll demnach das Ex-Playmate Christina Braun, 28, stehen, die für ihre Teilnahme bei der Kuppelshow um die 4.000 Euro bekommen haben soll – und das, obwohl sie noch am selben Abend ihres Einzugs in die "Bachelor"-Villa wieder nach Hause geschickt wurde.

 

 

Auf gleicher Höhe soll die Gage von Janina Weschta, 24, liegen, die durch ihre Wahl zur "Miss Bayern" 2016 keine Unbekannte war. Vor sechs Jahren versuchte die 24-Jährige außerdem bei "Germany's Next Topmodel" ihr Glück. Die beiden verdienen augenscheinlich das meiste, weil sie bereits Erfahrung bei anderen TV-Shows gesammelt haben.

Bekam Maxime nur 700 Euro?

Sehr gering fiel hingegen offenbar die Gage der zurückhaltenden Maxime Herbord, 23, aus, die für sechs Wochen Dreharbeiten 700 Euro erhalten haben soll. Damit wäre die Studentin die schlechtbezahlteste Kandidatin der diesjährigen Staffel.

 
 


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Die meisten Kandidatinnen erhalten laut der "Bild" etwa 3.000 Euro für ihre Teilnahme – aber nicht alles auf einmal. Zu Drehbeginn soll es 1.500 Euro geben, nach dem Ende der Dreharbeiten noch einmal 1.000 Euro. Sobald die Film- und Bildrechte übertragen wurden, würden die letzten 500 Euro ausgezahlt, so die "Bild".

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