Die Geissens: Fans gehen auf die Barrikaden

Neuer Shitstorm 

Muss das wirklich sein? Für die Kurzstrecke Monaco-München und zurück mieteten Die Geissens ein Privat-Flugzeug ...

Die Geissens: Fans gehen auf die Barrikaden 

Sie haben von allem ein wenig mehr als andere – vor allem vom Geld! Und das zeigen Carmen und Robert Geiss auch allzu gerne, entweder in ihrer Reality-Serie oder in den sozialen Netzwerken. Getreu dem Motto: Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.

So weit, so gut. Schließlich lieben wir die Geissens ja auch ein bisschen dafür, dass sie uns Normalos zeigen, wie schön so ein Luxus-Leben sein kann. Doch dass die TV-Millionäre jetzt für ein Business-Meeting in München mal eben mit dem Privatjet geflogen sind, stößt vielen bitter auf. Denn Umweltschutz und Klimawandel sind, vor allem nach der großen Flutkatastrophe, bei der Menschen ihr ganzes Hab und Gut und teilweise sogar ihr Leben verloren haben, gerade noch präsenter als ohnehin schon.

Ist das den Geissens etwa alles egal? Carmen postete jedenfalls zum Bild vorm Privatjet noch einen Beleg, der zeigen sollte, wie groß ihr ökologischer Fußabdruck bei dem Trip war und versah das Ganze mit dem Kommentar: "Damit jeder auch mal weiß, wie hoch unser CO2-Verbrauch ist, denn ich glaube, dass es mehr bei euch ist, wenn ihr in den Urlaub fliegt!"

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Die Geissens: Neuer Shitstorm 

Bitte?! Diese Rechnung macht doch gar keinen Sinn und ruft vor allem Umweltschützer und Klimaaktivisten auf den Plan. Sie verurteilen das Verhalten der Geissens aufs Schärfste.

Was für eine unüberlegte, dumme Bemerkung. Der Vergleich hinkt total, 

lautet nur einer der zahlreichen negativen Kommentare. Viele fordern die Millionäre auf, lieber an die Flutopfer zu spenden, als unlustige Scherze über CO2 Emissionen zu machen. Schließlich ist es wissenschaftlich bewiesen, dass der Pro-Kopf-Verbrauch bei einem Linienflug wesentlich geringer ist als bei einem Privatflugzeug. Abgesehen davon zeigt das Zertifikat, das Carmen gepostet hat, auch nicht ihren tatsächlichen CO2-Verbrauch zeigt, sondern die Emissionen, die sich die Geissens vermutlich gekauft haben, um "umweltfreundlich" zu reisen. Welch eine Ironie!

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe von: Julia Zuraw 

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