Die Hoffnung stirbt zuletzt: Rihanna wollte Chris Brown retten

Die Sängerin reflektiert noch einmal das Aus mit ihrer großen Liebe

Rihanna wollte ihren Ex Chris Brown retten. Heute ist Rihanna eine starke Frau, die ganz genau weiß, was sie will und was nicht. Das sah damals noch ganz anders aus ... Chris verprügelte seine Freundin ohne große Überlegung.

Noch immer können wir uns ganz genau an die schreckliche Zeit erinnern, die Rihanna, 27, vor einigen Jahren durchleben musste. Die Sängerin wurde damals von ihrem Freund Chris Brown, 26, grün und blau geschlagen - und kehrte trotzdem zu ihm zurück. Heute ist an solch ein Liebes-Comeback nicht mehr zu denken, viel mehr weiß RiRi, dass sie Chris nicht retten konnte - obwohl sie genau das wollte.

Der helle Engel

Rihanna gehört zweifelsohne zu den begehrtetesten Frauen der Welt. Sie ist wunderschön, entspannt, talentiert und wie es scheint auch ein echt netter Mensch. Auch nach der Prügel-Attacke ihrer großen Liebe Chris Brown hegt sie keinerlei Groll gegen diesen Mann, weiß heute ganz genau, was und wen sie will - und was und wen nicht.

In der aktuellen Ausgabe der "Vanity Fair" beschreibt die Dame aus Barbados, wie es ihr 2009 erging, welch Gedanken durch ihr hübsches Köpfchen schossen und warum sie Chris zunächst nicht aufgeben konnte:
 

Ich war dieses Mädchen, das durch großen Schmerz gegangen ist und trotzdem wahrscheinlich stärker gebaut ist, als manch andere. Vielleicht bin ich dafür da um mit diesem Dreck umzugehen. Vielleicht bin ich die Person, die ein heller Engel für andere sein kann, die stark genug ist, wenn es andere nicht sein können. Wenn sie die Welt nicht verstehen, wenn sie bloß jemanden brauchen, der sie ermutigt und ihnen einen positiven Weg aufzeigen kann und das Richtige sagt. Auch bei Chris war es 100 Prozent so. Ich fühlte mich ihm gegenüber verpflichtet, ihn zu beschützen. Sogar nach ... Ich dachte, die Menschen verstehen ihn nicht.

 

Du bist der Feind

Doch dieser Plan ging gerade bei Chris nicht auf. Das musste auch RiRi lernen zu verstehen. Manche Menschen wollen sich nicht helfen lassen - niemals. Die 27-Jährige erzählt weiter:

 

Nach einer Weile kapierst du, dass du der Feind bist. Auch wenn du nur das Beste willst. Aber wenn du sie an ihre Fehler erinnerst, an schlimme Momente oder nur sagst, dass du all das tragen kannst, denken sie weniger an dich. Weil sie wissen du verdienst nicht, was sie geben können. Da kann man manchmal nur gehen ...

 

Heute sind Rihanna und Chris zwar keine Freunde, aber auch keine Feinde mehr. Die Künstlerin könne ihn nicht hassen und werde sich immer um ihn sorgen. Doch mittlerweile ist ihr das eigene, sehr erfolgreiche (Single-)Leben viel wichtiger. Toll!