Donald Trump: Spott und Hohn für Meghan

Fühlt sich der US-Präsident von der Herzogin bedroht?

Nach ihrer Rückkehr in die USA beteiligt sich Meghan Markle, 39, am US-Wahlkampf und fordert Wahlberechtigte zur Stimmenabgabe auf. Als Reaktion auf Meghans politischen Aktivismus beleidigt Donald Trump, 74, die Herzogin.

Meghan Markle appelliert an eine Veränderung in den USA

Meghan fordert die Amerikaner auf, sich an der anstehenden Präsidentschaftswahl zu beteiligen. In einer gemeinsamen Video-Botschaft mit Prinz Harry für das US-Magazin "Time" betont sie die Wichtigkeit der Wahlbeteiligung:

Alle vier Jahre wird uns gesagt: 'Dies ist die wichtigste Wahl unserers Lebens.' Aber diese ist es wirklich.

Für gewöhnlich mischen sich die Mitglieder der königlichen Familie nicht in politische Diskussionen ein. Das Königshaus in London reagiert verhalten und betitelt die Aussagen als private Äußerungen, da sich Harry aus dem Königshaus zurückgezogen hatten.

Auch in einem Interview mit "The Sun" gibt sich Meghan entschlossen und appelliert an eine Veränderung in dem Land, in dem sie aufwuchs.

 

 

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Donald Trump: Verbale Attacke gegen Meghan

Obwohl sich Meghan nicht klar ausspricht, für wen sie bei der US-Wahl abstimmen wird, galt sie bereits in der Vergangenheit als scharfe Trump-Kritikerin. Daher wäre es nicht abwegig, dass sie sich jetzt in ihrer Position für Veränderungen in der US-Präsidentschaft einsetzt.

Sie argumentiert laut "Daily Mail":

Wer nicht wählen geht, der macht sich mitschuldig daran, dass die USA womöglich nicht gut regiert werden würde. 

Wenn wir nicht Teil der Lösung sind, sind wir Teil des Problems.

"Ich wünsche Harry viel Glück, weil er es brauchen wird"

Ein Reporter stellte es bei der Pressekonferenz im Weißen Haus am Mittwoch so dar, als spräche sich die US-Amerikanerin für Joe Biden aus und sprach Donald Trump darauf an. Donald Trump beleidigte Meghan Markle daraufhin: 

Ich bin kein Fan von ihr. Ich wünsche Harry viel Glück, weil er es brauchen wird.

Spitzt sich der Meghan-Trump-Konflikt noch weiter zu?

Denkst du, Meghan kann die US-Amerikaner zu einer politischen Veränderung bewegen?

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