"DSDS"-Noah Schärer gesteht: So war seine Kindheit im Heim!

Der 16-Jährige hat eine harte Zeit hinter sich

Bei "DSDS" begeistert Noah Schärer von Show zu Show mit seinem Gesangstalent und selbstbewussten Auftritten. Doch so lebensfroh wie heute war der 16-Jährige nicht immer. In der Sendung rührte er die Zuschauer mit einem Geständnis: Er hat als Kind im Heim gelebt! In einem Interview packt das "DSDS"-Nesthäkchen nun aus, wie er die Zeit dort erlebt hat...

Noah Schärer hatte "nicht so eine schöne Zeit im Heim"

Das war nicht so eine schöne Zeit, weil ich einfach weg von zu Hause war und auch immer aufpassen musste und nie eigentlich so frei war wie die anderen Freunde von mir,

erinnert sich Noah im Gespräch mit "Promiflash". Warum er mit sechs Jahren in ein Heim musste, hat der "DSDS"-Kandidat bisher jedoch nicht verraten. Mit dieser Zeit verbindet der Nachwuchssänger aber nicht nur negative Erfahrungen. Während seines Heim-Aufenthaltes habe er sich auch persönlich weiterentwickelt und gelernt, gewisse Dinge im Leben zu akzeptieren.

Das hat der "DSDS"-Kandidat im Heim gelernt

Zum Beispiel, wenn jemand mal einem was sagt, was einem nicht so passt, nicht frustriert zu sein und sich das dann zwei Stunden später immer noch durch den Kopf gehen zu lassen,

erklärt er. Bereits zu Beginn der Show hatte Noah über seine schwierigen Familienverhältnisse gesprochen. Sein Vater habe ihn und seine Mutter noch vor seiner Geburt verlassen. Versuche, Kontakt zu ihm aufzunehmen, seien gescheitert. Bei "DSDS" hat der jüngste Anwärter auf den "Superstar"-Titel jedoch einen "Ersatz-Papa" gefunden: Mistreiter Alphonso Williams, von allen liebevoll "Big Daddy" genannt.

Trotz seiner schwierigen Vergangenheit ist aus Noah ein selbstbewusster Junge geworden, der es bei "DSDS" noch weit bringen kann. Man darf gespannt sein, mit welchem Auftritt der 16-Jährige heute Abend, 29. April, überraschen wird.