DSDS-Sieger Jan-Marten Block: Macht er Schluss?

Er schlägt neue Wege ein

Erst vor wenigen Monaten gewann Jan-Marten Block, 26, die diesjährige DSDS-Staffel und konnte sein Glück kaum fassen. Seine Single "Never Not Try" schaffte es sogar in die Top 20 der deutschen Singlecharts. Seine Fans warten bereits gespannt auf neue Musik des Sängers. Dieser hat jedoch nicht mehr nur seine Musik im Kopf, denn er lässt sich in einem anderen Bereich ausbilden.

DSDS-Sieger Jan-Marten Block: Musikpause?

Damit hatte Jan-Marten Block nicht gerechnet: Im April diesen Jahres setzte er sich im Finale von "Deutschland sucht den Superstar" mit seiner Single "Never Not Try" gegen seine Konkurrenten Starian McCoy, Karl Jeroboan und Kevin Jenewein durch. Für den 26-Jährigen war sein Sieg ein wahrgewordener Traum. Der Sänger konnte sein Glück kaum fassen und sagte nach der Bekanntgabe:

Ich bin überwältigt, überfordert, überglücklich und traurig zugleich – weil es jeder von uns verdient hätte!

Nach seinem Triumph bei der Castingsshow stehen dem Gesangstalent die Tore für eine Musikkarriere offen. Doch es sieht so aus, als ob Jan-Marten seine gesamte Energie nicht mehr nur in seine Musik stecken will. Der Grund: Er will sich ein zweites Standbein aufbauen. 

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DSDS-Sieger Jan-Marten Block: Er will als Synchronsprecher durchstarten

Jan-Marten Block will nicht nur mit seinem Gesang erfolgreich sein, sondern auch nun auch als Synchronsprecher sich in der Branche einen Namen machen. Dafür lässt er sich derzeit an der "Deutsche POP" zum professionellen Sprecher ausbilden. Diese Neuigkeiten teilte der Sänger kürzlich auf Instagram mit seinen Followern:

Einige haben mich gefragt, warum ich denn jetzt eine Zusatzaufgabe zum Synchronsprecher mache. Ganz einfach: Ich hatte davor auch schon ein paar Aufträge, aber das war alles sehr amateurhaft und nicht mal ansatzweise semiprofessionell. Und ich würde gerne in die professionelle Schiene rein.

Seine Fans müssen sich jedoch keine Sorgen machen, dass Block bald seine Musik an den Hacken hängt. Diese wird immer sein Hauptfokus bleiben, wie er weiter in seiner Instagram-Story erklärte:

Das soll nun nicht heißen, dass ich keine Musik mehr machen werde. Die Musik wird bei mir immer im Fokus sein, aber ich möchte gerne, dass der zweite Fokus synchronsprechen sein wird.

Verwendete Quelle: watson.de

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