DSDS-Skandal um Michael Wendler: Jetzt packt Maite Kelly aus

"Er darf nicht alle mit sich reißen"

08.01.2021 09:59 Uhr

Am vergangenen Dienstag feierte Michael Wendler, 48, sein Debüt als DSDS-Juror – und sorgte direkt für den nächsten Skandal. Jetzt meldete sich Jury-Mitglied Maite Kelly, 41, zu Wort ...

DSDS-Auftakt: Michael Wendler sorgt für neuen Skandal

Krass! Vor einigen Tagen feierte Schlagerstar Michael Wendler in der ersten Folge von "Deutschland sucht den Superstars" sein Jury-Debüt – und sorgte damit direkt für einen Eklat der Extraklasse. 

Passend zur Ausstrahlung der ersten Folge leugnete Michael Wendler via Telegram weiterhin die schlimmen Folgen des Coronavirus und setzte anschließend noch einen drauf: In einem Post verglich der Musiker den aktuellen Lockdown mit einem Konzentrationslager. Für RTL ging dies offenbar endgültig zu weit: Obwohl der Wendler eigentlich aus Fairness gegenüber den Kandidaten in den Casting-Folgen von DSDS stattfinden sollte, verkündete der Sender nun, dass alle Szenen mit dem 48-Jährigen komplett herausgeschnitten werden.

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Maite Kelly: Jetzt bricht sie ihr Schweigen

Doch nicht nur der Sender äußerte sich kritisch zu den Aussagen des Musikers, auch viele andere Promis bezogen Stellung zu der neuesten Aktion des Wendlers. Allen voran Oliver Pocher: Dem ewige Kritiker des Sängers platzte nach dessen Holocaust-Vergleich der Kragen. In seiner Bildschirmkontrolle bei Instagram schimpfte er:

Das KZ zu vergleichen mit Deutschland ist so ziemlich das Asozialste, was ich je gehört habe. Es hat gar nichts damit zu tun. Und das ist das Widerlichste, was ich je gehört habe. Es gab noch so eine kleine Restsympathie. Jetzt ist es vorbei!

Nachdem Dieter Bohlen sich via Instagram bereits zu dem KZ-Skandal von Michael Wendler äußerte, schien jetzt Jury-Kollegin Maite Kelly nachziehen zu wollen. Gegenüber "Bild" gab der Schlagerstar jetzt ein erstes Statement zu dem Mega-Eklat ab und betonte:  

Hätten wir alle gewusst, dass dieser Mann Kamikaze läuft, hätten wir die Sendung niemals mit ihm gemacht. Dieser Social-Media-Amokläufer darf nicht alle mit sich reißen.

Und der Wendler selbst? Der ruderte zurück und erklärte, er habe mit der Abkürzung KZ das Wort "Krisenzentrum" gemeint. Dennoch scheint es aktuell ganz danach auszusehen, als könne auch diese Rechtfertigung das Ende seiner Karriere nicht mehr verhindern.