DSDS-Star Menowin Fröhlich: Drama um seinen Bruder

Gerät er auf die schiefe Bahn?

Menowin Fröhlich, 33, macht seine Mutter dafür verantwortlich, dass sein 12-jähriger Bruder in seine kriminellen Fußstapfen treten könnte.

DSDS-Star Menowin Fröhlich: Sorge um seinen Bruder

Er braucht dringend Hilfe! Menowin Fröhlich hat seit Jahren mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen und verbrachte bereits einige Zeit im Gefängnis. Und genau dieses Schicksal blüht seiner Meinung nach bald auch seinem kleinen Bruder Jedro.

Der 12-Jährige ist aus einer Einrichtung für schwer erziehbare Kinder geflogen. Im Unterricht wurde er immer wieder auffällig und gewalttätig.

Mitschüler hat er angegangen und er ist auch mal die Lehrerin angegangen,

offenbart Mutter Silvia in der Doku "Menowin – Mein Dämon und ich". 

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Menowin Fröhlich: "Die Gefahr besteht noch"

Der Ex-DSDS-Star ist überzeugt, seine Mutter ist schuld. Damit Jedro nicht wie er auf die schiefe Bahn gerät, sollen die beiden umziehen. "Die Mama muss sich einfach eingestehen, ihre Zeit in Ingolstadt ist abgelaufen!", erklärt der Sänger. Und weiter:

Da gibt es nichts mehr, und wenn sie weiterhin dort bleibt, wird ihr Sohn auch drogenabhängig sein und wird auch im Gefängnis landen, und dann hat sie genau die gleiche Scheiße wie vor ein paar Jahren.

Menowin befürchtet außerdem, dass die 52-Jährige selbst wieder abrutschen und in alte Verhaltensmuster zurückfallen könnte. "Und die Gefahr besteht noch, dass meine Mutter wieder drogensüchtig wird, weil sie das nicht verkraften würde", so der "Du bist meine No. 1"-Interpret. Ob Silvia und Jedro nach diesen Worten wirklich bald ihre Koffer packen?

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe von Nathali Söhl

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