DSDS-Star: Wegen versuchten Mordes vor Gericht!

Wollte Manuel Hoffmann wirklich seinen Mitbewohner töten?

2010 schaffte es Manuel Hoffmann, 27, in der siebten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ den dritten Platz zu belegen. Seitdem war es still um den Sänger geworden - bis jetzt. Denn nun steht Manuel wegen versuchten Mordes vor Gericht.

Prozessauftakt gegen Manuel Hoffmann

Seit gestern (Dienstag, 7. November) steht der ehemalige DSDS-Kandidat Manuel Hoffmann vor Gericht. Der Vorwurf laut Anklage: versuchter Mord! Im Mai soll der 27-Jährige versucht haben seinen Mitbewohner in der gemeinsamen Wohnung in Braunfels mit einem Pokal zu erschlagen. Das Opfer erlitt eine Schädelfraktur, überlebte aber schwer verletzt.

War es eine heimtückische Attacke oder Notwehr?

Der Staatsanwalt spricht von einer heimtückischen Tat, da Hoffmann seinen Mitbewohner erst in dessen Schlafzimmer gelockt und anschließend aufgefordert haben soll die Augen zu schließen, um ihn mit einem Geschenk zu überraschen. Dann habe er auf den wehrlosen Mann eingeschlagen.

Ganz anders die Strategie der Verteidigung: Sie plädiert auf Notwehr! Das Opfer von Manuel Hoffmann soll bereits vor der Tat posttraumatische Belastungsstörungen und Panikattacken gehabt haben. In der Tatnacht habe er einen Realitätsverlust erlitten und den Sänger angegriffen.

Der Prozess wird aktuell weiter fortgesetzt.

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