Ein Jahr nach Robin Williams Tod: So verarbeitet Tochter Zelda ihre Trauer!

Die 26-Jährige macht Menschen mit Depressionen Mut

Über ein Jahr ist es nun her, dass Robin Williams (†63) sich das Leben genommen hat. Für seine Familie ist es noch immer schwer, seinen Verlust zu verkraften. Vor allem Williams Tochter Zelda, 26, trauert noch stark um ihren verstorbenen Vater. In einem emotionalen Instagram-Posting schreibt sich die 26-Jährige nun ihren Schmerz von der Seele und macht Menschen mit Depressionen Mut, die Hoffnung nicht aufzugeben.

Zelda Williams über die Trauer um ihren Vater

Mondaufgang über dem See. Ich habe diese Nacht zitternd und lachend unter einem klaren, kalten Sternenhimmel mit Leuten verbracht, mit denen ich es liebe, einfach schöne Dinge zu erleben. Wir verbrachten die Zeit unter dem Mond lachten, bis wir heiser wurden. Ich bin so unglaublich dankbar für jede einzige Sekunde

beginnt Zelda auf dem sozialen Netzwerk zu erzählen. Zu ihrem bewegenden Posting veröffentlicht die Schauspielerin ein Foto vo einem romantischen Sonnenaufgang am See. Weiter heißt es:

Ich bin in diesem Jahr zu der Erkenntnis gekommen, dass ich mich gezwungen fühle, dies hier zu teilen, wer auch immer, es benötigt: Angst, Trauer oder Ärger zu vermeiden ist nicht das gleiche, wie glücklich zu sein. Ich lebe jeden Tag mit meiner Trauer, aber es stört mich nicht mehr.

Zelda beschreibt nicht nur ihre persönlichen Gedanken nach dem überraschenden Freitod ihres Vaters, sondern versucht sich auch in seine damalige Lage zu versetzen. Da Depressionen als Begleiterscheinung seiner Krankheit, der Lewy-Körper-Demenz, als Ursache für seinen Suizid gelten, hat sich Zelda natürlich viel mit dem Thema auseinandergesetzt. Sie fühlt sich verantwortlich, Menschen mit Depressionen vom Schlimmsten abzuhalten.

Sie will Menschen mit Depressionen Hoffnung machen!

Für alle, die unter Depressionen leiden, ich weiß wie dunkel und endlos sich der Tunnel anfühlen kann, aber wenn es möglich erscheint, wieder Fröhlichkeit im Leben zu finden, halte dich an dieser Hoffnung fest, auch wenn du manchmal schwach bist. Weil ich euch verspreche, dass es genügend Nächte unter dem selben gelben Mond gibt, die wir miteinander teilen können.

Den Tod ihres Vaters konnte Zelda nicht mehr aufhalten, doch wer weiß, vielleicht hat sie mit ihrer bewegenden Erzählung einigen Menschen wieder einen Funken Hoffnung gegeben.