Eisernes Schweigen: So lief es wirklich am Set zwischen Charlie Hunnam und Robert Pattinson

Darum sprachen die "Die versunkene Stadt Z"-Stars kaum ein Wort miteinander!

Am Set zu ihrem gemeinsamen Film Doch im wirklichen Leben machen Schauspiel-Kollegen Charlie Hunnam und Robert Pattinson gerne mal ein Späßchen. Alles nur gespielt? Während der Dreharbeiten herrschte eisernes Schweigen zwischen Robert Pattinson und Charlie Hunnam.

Bei jedem neuen Film und bei jeder neuen Serie stellen wir uns doch die Frage, wie es am Set so war und wie es hinter den Kulissen zwischen den Schauspielern wirklich abging. Im Fall von "Die versunkene Stadt Z" haben wir jetzt eine Antwort, denn Hauptdarsteller Charlie Hunnam, 36, sprach in einem Interview über die Arbeit mit Schauspiel-Kollege Robert Pattinson, 30, und verriet dabei: Die Stimmung zwischen den beiden war alles andere als rosig...

Charlie Hunnam & Robert Pattinson: So war es wirklich am Set!

Zwischen manchen Schauspielerin entsteht am Set eine lebenslange Freundschaft. So wie bei Leonardo DiCaprio, 42, und Kate Winslet, 41, zum Beispiel, deren Freundschaft uns regelmäßig zum Schmachten bringt. Eigentlich auch kein Wunder wenn man bedenkt, dass sich so eine Filmproduktion über mehrere Wochen hinziehen kann und man dabei fast jeden Tag miteinander verbringt.

Doch für die Schauspiel-Kollegen Charlie Hunnam und Robert Pattinson war das wohl nicht der Fall, wie der 36-Jährige jetzt verriet. In einem Interview mit "Screen Daily" packte der "Sons of Anarchy"-Star nämlich aus, wie es am Set zum gemeinsamen Film "Die versunkene Stadt Z" ("The Lost City of Z") wirklich zuging...

Sprachen kaum ein Wort: Charlie Hunnam und Robert Pattinson

Demnach haben die beiden fast kein Wort miteinander gewechselt und auch kaum Zeit miteinander verbracht - von wegen Freundschaft am Set:

Ich hatte ein paar Proben mit Sienna (Miller), aber ich habe so gut wie keine Zeit mit Tom (Hollan) oder Robert (Pattinson) verbracht,

so Charlie Hunnam gegenüber dem Magazin und fügt hinzu:

Ich wollte dass sich die Beziehung auf dem Bildschirm entwickeln, durch die Arbeit. Ich glaube, ich habe abseits der Kamera nicht mehr als zehn Worte zu Robert gesagt. Ich wusste nicht ob er einfach 'in der Rolle' war oder mich wirklich nicht mochte. Da war eine echte Distanz zwischen uns.

Doch trotz der unterkühlten Stimmung, habe Pattinsons "Method-Acting" die richtige Dynamik für den Film gesetzt.

Charlie und Robert: Nach dem Dreh doch noch Freunde?

Doch kein Grund zur Sorge, Robert Pattinson scheint im wahren Leben doch ein freundlicher Mensch zu sein. Denn wie der 36-Jährige, der die Rolle in "Fifty Shades of Grey" ablehnte, weiter erzählt, habe Rob nach den Dreharbeiten den Kontakt gesucht.

Er hat anschliessend versucht mich zu erreichen, Annäherungsversuche, dass wir jetzt Freunde sein könnten, also glaube ich war es wirklich nur wegen der Arbeit.

Ob sich die harte Arbeit (und fehlende Freundschaft am Set) nun gelohnt hat, wird wohl der Streifen selbst zeigen, der seit gestern, 30. März, in den deutschen Kinos läuft.