Ekaterina Leonova: "Let's Dance"-Überraschung

Doch keine Abschiebung für die Tänzerin

Die Sorge um "Let's Dance"-Rekordhalterin Ekaterina Leonova, 32, hat endlich ein Ende. Die Profitänzerin, der eine Abschiebung nach Russland drohte, darf nun doch in Deutschland bleiben. Den Grund erfährst du hier ...

"Let's Dance"-Ekaterina Leonova: Sie darf in Deutschland bleiben

Dieses Jahr landete Profitänzerin Ekatrina Leonova mit ihrem Tanzpartner Pascal Hens das dritte Jahr in Folge auf dem ersten Platz bei "Let's Dance". Kurz nach dem Finale folgte dann der Schock: Ekat, die seit 2013 Teil der beliebten RTL-Show ist, war lediglich als Freiberuflerin beschäftigt und sollte deshalb in ihre Heimat Russland abgeschoben werden.

 

 

Nach Ekaterinas neustem "Instagram"-Post können ihre Fans jetzt jedoch aufatmen. Sie darf in Deutschland bleiben und könnte so auch noch in der nächsten "Let's Dance"-Staffel tanzen.

Ab sofort werde ich den weiteren Aufbau der Online-Redaktion von 'RTL.de' unterstützen,

schreibt die 32-Jährige.

 

 

Ekaterina Leonova vom Tanzparkett hinter die Kulissen

Wer jetzt denkt, dass Ekat nur tanzen kann, irrt sich. Für ihren neuen Job hinter den Kulissen ist die Sportlerin nämlich bestens qualifiziert. So hat sie in den letzten Jahren drei Uni-Abschlüsse gemacht, unter anderem einen Bachelor und einen Master in BWL.

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