Ellen DeGeneres: Krasse Enthüllung über ihre Corona-Erkrankung

"Es fühlte sich an, als hätte ich eine Rippe gebrochen"

Ellen DeGeneres, 62, stand jetzt erstmals nach ihrer Corona-Erkrankung wieder für ihre Show vor der Kamera und verrät, wie schlecht es ihr wirklich ging.

Ellen DeGeneres kämpte gegen das Coronavirus

Es passieren gerade viele negative Dinge, deshalb möchte ich über etwas Positives sprechen: meinen Covid-Test.

Mit diesen Worten beginnt Ellen DeGeneres ihre erste Sendung der "Ellen Show" nach seit ihrer Corona-Diagnose. Die Moderatorin verbrachte die letzten Wochen in Quarantäne, weshalb die Produktion stillstand. "Jeder rannte plötzlich vor mir weg", beschreibt sie die Situation, als sie auf der Arbeit ihr Testergebnis erhielt.

Doch nachdem Ellen die Situation gewohnt scherzhaft beschreibt, wird sie auf einmal ernst. Zwar ginge es ihr "jetzt wieder gut", aber die Krankheit raubte ihr zeitweise die letzte Kraft.

Mehr zu Ellen DeGeneres:

 

 

Ellen DeGeneres: "Die Schmerztabletten haben nicht geholfen"

"Das ist meine Erfahrung mit Covid", erklärt Ellen. "Die ersten drei Tage habe ich 16 Stunden am Tag geschlafen und am vierten Tag wachte ich mit schlimmen Rückenschmerzen auf." Von den weit verbreiteten Corona-Symptomen habe die 62-Jährige nichts gespürt, jedoch machten ihr die Körperschmerzen schwer zu schaffen - und nichts schien zu helfen.

Die Schmerztabletten haben nicht geholfen, mein Rücken wurde schlimmer. Es fühlte sich an, als hätte ich eine Rippe gebrochen,

so die Moderatorin und sie setzt scherzhaft hinterher: "Wisst ihr wie es sich anfühlt, wenn ich euch so sehr zum Lachen bringe, dass eure Rippen wehtun? Genau so war das für mich. Jetzt weiß ich, wie ihr euch fühlt, wenn ich euch zum Lachen bringe."