Enthüllt! Amber Heard offenbar wegen häuslicher Gewalt festgenommen

Die Schauspielerin soll 2009 ihre Ex-Freundin Tasya van Ree geschlagen haben

Der Scheidungs-Krieg zwischen Amber Heard und Johnny Depp, 52, scheint sich noch lange nicht dem Ende zu neigen. Nachdem die Schauspielerin Gewalt-Vorwürfe gegen ihren Noch-Ehemann in die Welt setzte, häufen sich die gegenseitigen Beschuldigungen und neuen Details in der Schlammschlacht. Zuletzt sprach eine Freundin von Amber, Tillett Wright, der 30-Jährigen ihre Unterstützung aus. Doch nun deckt "TMZ" brisante Neuigkeiten auf: Offenbar wurde Amber im Jahr 2009 selber wegen häuslicher Gewalt gegenüber ihrer damaligen Partnerin, Tasya van Ree, 40, festgenommen!

Scheidungs-Debattte zwischen Amber und Johnny 

Bisher gibt es keinerlei handfeste Beweise dafür, dass Johnny Depp gegenüber seiner Noch-Ehefrau handgreiflich geworden ist. Sowohl Bodyguards des Paares als auch Nahestehende des "Fluch der Karibik"-Stars, darunter unter anderem Ex-Freundin Vanessa Paradis, beteuern seine Unschuld. Die neuesten Details, welche "TMZ" vorliegen, werfen ebenfalls kein gutes Licht auf die "Magic Mike 2"-Darstellerin.

Amber Heards Prügel-Attacke gegen Ex Tasya van Ree

Wie das US-Portal von Quellen und Dokumenten aus der Rechtsvollstreckung erfahren haben will, musste Amber sich im Jahr 2009 selber wegen häuslicher Gewalt vor Gericht behaupten. Demnach soll sie am Flughafen von Seattle ihre damalige Freundin Tasya van Ree im Zuge einer Auseinandersetzung am Arm gepackt und geschlagen haben. Amber wurde festgenommen und musste am nächsten Tag vor Gericht treten.

Wegen häuslicher Gewalt vor Gericht

Neben einem Polizeifoto gibt es zudem eine Tonband aus dem Verhandlungszimmer des Gerichts, welches "TMZ" veröffentlichte. Offenbar wurde Amber für die Ausschreitung nicht verurteilt, aber ausdrücklich vor weiteren Ausfällen gewarnt. Dass die Geschichte gerade während des Prozesses gegen Johnny Depp publik wird, könnte für Amber ein schweres Vernehmen sein. Doch noch lässt sich nicht beurteilen, wer in dem Scheidungs-Debakel das wirkliche Opfer ist.