"Es war brutal": Courteney Cox spricht über Trennung von Johnny McDaid

So sehr litt der "Friends"-Star unter der geplatzten Verlobung mit dem Snow-Patrol-Sänger

Zwei Jahre waren der

Schlimmster Liebeskummer für die "Monica Geller"-Darstellerin aus "Friends"! Courteney Cox, 52, verrät, dass ihre Trennung von Johnny McDaid "brutal" war. Nachdem das Paar im letzten Jahr ihre Trennung und die Auflösung ihrer einjährigen Verlobung bekannt gegeben hatten, hat Courteney nun zugegeben, dass das herzzerreißende Liebes-Aus extrem schwer war - auch, wenn sie und der 40-jährige Snow Patrol-Sänger sich mittlerweile wieder versöhnt haben. 

Courteney Cox enthüllt: "Ich konnte ihm Liebe einfach nicht auf solch eine Art geben"

Gegenüber Bear Grylls gibt sich die 52-Jährige in dessen Show "Running Wild" selbsteinsichtig:

Wir waren über ein Jahr verlobt, als wir uns trennten. Er kommt aus Irland und er betrachtet Liebe auf eine ganz besondere, wertvolle Art. Dort wird es anders gehandhabt und alles verhätschelt. Und ich konnte ihm Liebe einfach nicht auf solch eine Art geben. Ich weiß, dass ich viele Fehler gemacht habe und vielleicht zu unabhängig war. Aber ich habe definitiv eine Menge gelernt und werde nach dieser Trennung ein besserer Mensch sein - auch, wenn es brutal war.

Liebes-Aus mit Johnny McDaid war viel schlimmer als Scheidung von David Arquette

Auch wenn die Beziehung zu dem Rocker Johnny McDaid nur für zwei Jahre anhielt, sei sie jedoch viel dramatischer ausgegangen als ihre Scheidung von David Arquette im Jahre 2013 nach 14 Jahren Ehe: "Wir haben irgendwann gemerkt, dass wir zwei verschiedene Leben führen und nur nebeneinander her leben. Aber wir waren nicht mehr intim miteinander, obwohl das so wichtig ist. Ich glaube wir waren einfach auch zu verschieden. Das kann manchmal toll sein, aber ich brauche einfach diese komplette Übereinstimmung. Die Scheidung war wirklich nicht schlimm und ich würde sagen, wir haben das gut hinbekommen - auch mit unseren Kindern."

Seht hier ein Video zur Trennung von Courteney Cox und Johnny McDaid: