Farid Bang und Kollegah: Plattenfirma kündigt ihnen

Nach dem Echo-Shitstorm hat nun BMG den Vertrag auf Eis gelegt

BMG, das Plattenlabel von den Rappern Farid Bang, 31, und Kollegah, 33, hat die Zusammenarbeit mit den Künstlern vorerst beendet. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

BMG beendet Zusammenarbeit mit Farid Bang und Kollegah

Das Plattenlabel von Kollegah und Farid Bang hat auf die Negativ-Schlagzeilen der Rapper reagiert. BMG kündigte an, vorerst nicht mehr mit den beiden Rappern zusammenarbeiten zu wollen. 

Wir hatten den Vertrag über ein Album. Jetzt lassen wir die Aktivitäten ruhen, um die Haltung beider Parteien zu besprechen,

so Hartwig Masuch, der Vorstandschef von BMG. Die Platte "JBG3", auf der auch der Song "0815" ist, um den es bei der Debatte geht, ist bei BMG erschienen.

Farid Bang und Kollegah "distanzieren sich von Antisemitismus"

Masuch erklärt außerdem, dass die Firma sich bei allen entschuldige, die sich von dem Lied der Rapper angegriffen fühlen. Er sagt:

Meine Mitarbeiter und ich stehen mit den Künstlern in Kontakt und sie distanzieren sich klar von jeder Form von Antisemitismus. Das tun wir auch.

Währenddessen zeigen sich die Künstler selbst entspannt. Auf ihren Instagram-Kanälen posen sie mit Schmuck und Autos, als wäre nie etwas passiert. 

 

Einen bosshaften Tag, Alphas! @deusmaximusclothing

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