Fiese Lästereien: Krieg der Ex-„Playboy“-Bunnys

Kendra Wilkinson vs. Holly Madison: "Wir haben nur mit demselben Mann geschlafen!“

Holly Madison und Kendra Wilkinson: Hier schien die Welt noch in Ordnung gewesen zu sein. Hugh Hefner, Holly Madison und Kendra Wilkinson. Holly Madison sorgt mit der Veröffentlichung ihres Buchs für Zoff. Kendra Wilkinson holt nun zum Gegenschlag aus und lästert über Holly Madison.

Es herrscht offensichtlich nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen in Hugh Hefners „Playboy“-Villa. Zwischen Rosa, Plüsch und Hasenöhrchen fliegen offensichtlich auch die Fetzen. Das beweist nun der jüngste Streit der Ex-„Playboy“-Bunnys Kendra Wilkinson, 30, und Holly Madison, 35. Die beiden Blondinen ziehen ordentlich vom Leder - da bleiben auch Beleidigungen nicht aus.

Eine gemeinsame Zeit in der „Playboy“ Mansion muss nicht zwangsläufig ein Band der Freundschaft knüpfen. Das beweisen nun in aller Öffentlichkeit Kendra und Holly. Grund für den Zickenkrieg ist die Veröffentlichung von Holly Madisons Buch „Down the Rabbit Hole“, in dem sie von ihrer Zeit als Geliebte an der Seite von Hugh Hefner, 89, erzählt. Doch diese Erzählung enthält auch allerlei Lästereien und so bekommt auch Kendra Wilkinson ihr Fett weg.

Der Hasen-Krieg

Das will die 30-Jährige natürlich nicht auf sich sitzen lassen und setzt sich zur Wehr. Die Plattform dafür bietet sich der Blondine in ihrer eigenen Show mit dem schlüpfrigen Titel „Kendra on Top“:

Sie schreibt es und verbreitet Gerüchte über mich im ganzen Internet,

hört man Wilkinson in einem Preview-Clip der Show wütend sagen. Das ehemalige „Bunny“ redet sich in Rage und versucht ihr Verhalten selbst zu rechtfertigen:

Diese S*** spricht über Mist, der passiert ist, während ich verdammte 18, 19 und 20 war,

klagt Kendra.

"Es ist ja nicht so, als wären wir richtige Freunde gewesen"

Auch stellt sie klar, dass die beiden nie Freundinnen gewesen wären, sie hätten lediglich mit demselben Mann geschlafen. Gut, wäre das nun auch geklärt. Holly Madison würde die Leute dazu bringen wollen, sie in einem anderen Licht zu sehen und offensichtliche Lügen verbreiten. So hatte Wilkinson damals in ihrem Buch geschrieben, dass Hugh Hefner ihr einen Zimmerschlüssel gegeben hat. Madison schreibt nun jedoch, dass das nicht sein könne. Damit wäre der Hasen-Krieg wohl eröffnet. Fortsetzung folgt.