Gerda Lewis: Dramatisches Erlebnis mit ihrem Freund

"Ich dachte, ich muss sterben"

Mit ihrem Liebsten Melvin Pelzer wollte Gerda Lewis, 27, ein paar entspannte Tage in den österreichischen Alpen verbringen. Doch statt Berg-Idylle gab es für die Ex-"Bachelorette" ein traumatisches Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen wird.

Gerda Lewis: Snowboard-Drama in Ischgl

Sie freute sich sehr auf die verschneiten Berge und ihre Snowboard-Premiere – doch Gerda Lewis' erstes Mal auf dem Brett endete in einem Drama. Nachdem sie mehrere Stunden lang geübt hatte, wollte die hübsche Blondine den Tag mit einer Aprés-Ski-Sause ausklingen lassen. Einziges Problem dabei: Zur Lokation ging es nur über mehrere Pisten-Abfahrten, denen die Snowboard-Anfängerin nicht gewachsen war.

Das war der größte Fehler meines Lebens! Ich wusste nicht, wie ich diesen Berg runterkommen soll. Ich hatte mehrere Nervenzusammenbrüche und habe geheult. Ich dachte, meine letzte Stunde hat geschlagen,

erklärte Gerda aufgewühlt in ihrer Instagram-Story. Obwohl sie Panik hatte, versuchte die Ex-Bachelorette alles, um die Piste irgendwie herunterzukommen: "Ich bin mehrere Kilometer zu Fuß gelaufen und Melvin hat mein Board getragen." Die Mühe hat sich gelohnt: Erschöpft aber glücklich habe Gerda die Apres-Ski-Lokation erreicht.

 

 

Horror-Trip auf der Piste

Auch wenn die Blondine dort eine herrliche Zeit mit ihrem Liebsten und mehreren Freunden hatte, musste sie irgendwann zurück ins Tal – und stand somit vor dem nächsten großen Problem:

Da war die Piste noch steiler und es gab keine andere Möglichkeit, irgendwie anders wegzukommen. Man konnte auch nicht mehr zu Fuß laufen, weil es einfach unglaublich steil war.

 

 

Eine Schock-Erkenntnis für Gerda, die bereits am Rande des nächsten Nervenzusammenbruchs stand. Zum Glück hielten einige Menschen an und wollten der TV-Schönheit aus der Not helfen.

Irgendwann kam ein sehr liebes Paar vorbei. Der Mann hatte Skier und sagte mir, ich soll mich darauf setzen. Dann ist er mit mir gerutscht und hat es geschafft, mich heil runterzubringen.

Völlig aufgelöst schaffte es Gerda dank des netten Helfers bis zur Gondel und konnte wohlbehalten ins Tal fahren. Ihr Fazit nach dem Horror-Trip: "Das war für mich das erste und letzte Mal auf dem Snowboard!"

 

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