Gigi Hadid & Co.: Diäten machen krank!

So sehr leiden die Stars wirklich

Jede will die Dünnste sein! Doch für ihre Magermaße riskieren Models wie Gigi Hadid, 24, und Co. ihre Gesundheit ...

So gefährlich sind Diäten

Dass Diäten langfristig dick machen, ist Fakt. Stichwort: Jo-Jo- Effekt! Doch dass die ständige Hungerei auch noch krank macht und ein echter Beauty-Killer ist, beweisen jetzt Diät-Opfer wie Gigi Hadid oder Kendall Jenner, 23. Die Mädels haben sich längst dem krankhaften Magerwahn der Branche gebeugt. Gigi erzählt, dass ihr keine andere Wahl blieb:

Mir wurde bei Castings oft gesagt, dass ich abnehmen müsste.

Mittlerweile bringt sie bei 1,78 Meter nur noch 53 Kilo auf die Waage. Ihrer Karriere hat es – das muss man zugeben – nicht geschadet. Ihrer Gesundheit dafür schon! Gigi leidet unter depressiven Verstimmungen. "Alle beneiden mich um mein Leben. Aber keiner weiß, was ich durchmache.", klagt sie. Klar, Dauerhunger schlägt auf die Stimmung.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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"Ja, Diäten machen krank und hässlich"

Das bestätigte uns Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller.

Wenn ich dem Körper nicht die wichtigen Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine, gesunden Fette zufüge, die er braucht, gerät er in eine Stresssituation. Durch die mangelhafte Proteinzufuhr kommt es zu Abwehrschwäche, Hautentzündungen, Haarausfall, Abbau von Muskelgewebe. Und das bewirkt letztlich genau das Gegenteil von schönerem Aussehen. Nach Jahren der Mangelernährung kann sogar Osteoporose entstehen!,

warnt der Diätcoach. Wer langfristig hungert, schindet seinen Körper: "Die Darmflora verändert sich durch Crash- und Dauerdiäten. Es kann dadurch zu Problemen im Magen-Darm-Trakt kommen, aber auch zu Depressionen. Denn es gibt eine Achse zwischen Darm und Gehirn."

Auch Gigis Schwester Bella kämpft mit den Nebenwirkungen ihrer Dauerdiät. Die 22-Jährige hat plötzlich kahle Stellen auf dem Kopf! Die muss sie jetzt mit Extensions kaschieren.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Model-Kollegin Kendall Jenner versucht, ihren Makel mit Schminke zu verstecken: Sie bekommt von der Mangelernährung Pickel. Kein Einzelfall: Auch Models wie Stefanie Giesinger, 22, sieht man ihre einseitige Magerkost im Gesicht an. "Es war der Zucker und das Gluten – eine Menge Gluten!", rechtfertigte Steffi Pickel mal in einer Insta-Story. Akuter Mythos-Alarm! Nicht Süßes ist pickelfördernd, klärt der Experte auf:

Hautveränderungen durch Nährstoffmangel bemerkt man schon nach einer Woche, nach 14 Tagen dann Haarverlust, nach einem Monat Fingernägelveränderungen. Der Teint ändert sich, die Haut wird fahler.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die gesunde Abspeckalternative: Täglich Gemüse und Obst, viele Proteine durch Nüsse, Fisch und zwei Liter Wasser am Tag. "Das A und O ist eine gesunde Ernährungsumstellung", so der
Diät-Doc. Nicht hungern, sondern das Richtige essen. Ein gesunder Abnehmerfolg seien drei Kilo pro Monat – und nicht mehr.

Text: Meike Rhoden

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