Gina-Lisa Lohfink: Selbstmordgedanken!

Der Falschaussage-Prozess hat der Entertainerin extrem zugesetzt

Der Gerichtsprozess fordert seinen Tribut - wie sehr, zeigt die erschütternde Aussage von Gina-Lisa Lohfink.  Und doch stellte sich Gina-Lisa Lohfink in einer Dortmunder Disco dem Publikum.  Gemeinsam mit BFF Florian Wess performte Gina-Lisa als Gesangs-Duo Gina-Lisa versucht gute Laune zu vebreiten. Wie schwer mag ihr das fallen?

Die letzten Wochen und Monate haben sehr an Gina-Lisa Lohfink, 29, gezehrt. Die ehemalige GNTM-Kandidatin musste im Falschaussage-Prozess, bei dem sie zwei Männern vorwarf, sie vergewaltigt zu haben, erst vor kurzem eine bittere Niederlage einstecken. Jetzt enthüllte die Blondine, dass sie sogar fast bereit gewesen wäre, ihrem Leben ein Ende zu setzen. 

Erster Auftritt nach Falschaussage-Urteil

Wie schwer muss es Gina-Lisa Lohfink gefallen sein, diese Performance zu absolvieren? Am vergangenen Wochenende nahm die 29-Jährige gemeinsam mit ihrem Freund und Gesangskollegen Florian Wess, 36, einen Auftritt in einer Dortmunder Disco wahr. Zusammen versuchten sie dem doch recht spärlichen Publikum als "Barbie & Ken" einzuheizen. Zum ersten Mal nach dem Falschaussage-Urteil, bei dem sie mit der Zahlung von 20.000 Euro bestraft wurde, zeigte sich die Entertainerin wieder in der Öffentlichkeit.

Klar, dass Gina-Lisa Lohfink vor ihrer Gesangseinlage sehr nervös war und sich Sorgen machte, wie die Besucher auf sie reagieren würden: "Ich habe immer Angst vor den Reaktionen." Aber: "Wenn mir das zu blöd wird, lasse ich Leute auch rausschmeißen" , kündigte sie im Gespräch mit RTL an. 

Gina-Lisa Lohfink dachte an Selbstmord

Die vergangenen Wochen entpuppten sich als Spießrutenlauf für die einstige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin und haben sehr an ihr gezehrt. "Psychisch und seelisch", so Lohfink - und macht ein erschütterndes Geständnis:

Ihr könnt froh sein, dass ich mich nicht umgebracht habe. Ich habe sehr viel darüber nachgedacht. Aber das könnte ich meiner Familie nicht antun.

Mittlerweile bereue die Künstlerin sogar die Anzeige - weil ihr das Gericht nicht glaubte. Dennoch wird Gina-Lisa in Berufung gehen und das Urteil ein weiteres Mal anfechten, wie sie bereits ankündigte. Sollte es nichtsdestotrotz zu einer Verurteilung kommen, werde sie lieber ihre Gefängnisstrafe absitzen, anstatt das Geld zu bezahlen.