Gina-Lisa Lohfink: Shitstorm nach Performance-Kunst

Das Model trauerte öffentlich um ihre Privatsphäre

Nachdem Gina-Lisa Lohfink, 29, wegen falscher Vergewaltigungs-Verdächtigungen zweier Männer zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, reagierte sie nun auf ihre ganz persönliche Art und Weise auf den verlorenen Prozess: Auf dem Kunstfestival Wiesbaden Biennale trauerte sie am Montag, 29. August, öffentlich um ihre Privatsphäre. Für die Aktion erntete die Blondine auf Facebook allerdings Hohn und Spott.

Gina-Lisa Lohfink setzt auf ungewöhnliche Performance-Kunst

Nachdem Gina-Lisa Lohfink als Verliererin aus dem Gerichtsprozess wegen Vergewaltigung hervorgegangen ist und am Ende selbst aufgrund ihrer Falschaussage verurteilt wurde, hat sich das Blatt radikal gewendet. Immer weniger Fans glauben der 29-Jährigen, dass an ihrer Schilderung der Ereignisse wirklich etwas dran ist.

Als eine Art von Gegenreaktion trauerte Gina-Lisa nun öffentlich unter Anleitung des niederländischen Künstlers Dries Verhoeven um ihre Privatsphäre - Verständnis haben dafür allerdings die Wenigsten.

#TeamGinaLisa wendet sich ab

Auf Facebook gab es nun einen riesigen Shitstorm, die negativen Kommentare häufen sich.

Diese Frau ist das Allerletzte. Erst lügen, dann sich selbst bis zum Erbrechen selbst inszenieren.

Anfangs glaubte ich ihr. Wie gesagt: Anfangs! Jetzt denke ich nur noch: Och, die mal wieder.

Mit diesem sogenannten Kunstprojekt, der Beerdigung, hat sie endgültig verspielt. So ein makaberes Spektakel hat es noch nie gegeben.

Der Respekt vor Gotteshäusern fehlt, das ist einfach nur respektlos und billig.

Wie es nun in Zukunft für Gina-Lisa Lohfink weitergehen wird, ist noch unklar. Mit ihrer Performance-Kunst hat sie allerdings mehr als deutlich gemacht, dass sie sich vorerst gerne aus dem öffentlichen Geschehen zurückziehen möchte.

Was haltet ihr von der Performance-Aktion?

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