GNTM-Star Fiona Erdmann: Traurige Beichte

"Alles, was ich mache, ist nicht genug"

19.10.2020 12:02 Uhr

Vor Kurzem ist Ex-GNTM-Teilnehmerin Fiona Erdmann, 31, das erste Mal Mutter geworden – und schwebt seitdem auf Wolke sieben. Jetzt schockte das Model ihre Fans mit einer emotionalen Beichte ... 

GNTM-Star Fiona Erdmann: Sie ist das erste Mal Mutter geworden 

Vor knapp zehn Wochen sind Fiona Erdmann und ihr Freund Mohammad zum ersten Mal Eltern geworden. Und obwohl die Geburt nicht ganz reibungslos verlief, scheint die kleine Familie jetzt endlich angekommen zu sein und ihr Glück zu dritt so richtig genießen zu können. 

Auf Instagram verkündete die 31-Jährige die freudige Baby-News:

Und plötzlich warst du da. Etwas früher als erwartet hast du uns zu einer Familie gemacht. Worte können nicht beschreiben, wie stolz, glücklich und voller Liebe wir sind.

Fans und Follower der ehemaligen GNTM-Kandidatin waren daraufhin ganz aus dem Häuschen und verfolgten seitdem aufmerksam jeden Schritt der Neu-Mama auf den sozialen Netzwerken. Hier zeigte sich die ehemalige GNTM-Kandidatin meist gut gelaunt und im absoluten Mama-Glück – zumindest bis jetzt, denn: Kürzlich legte die 31-Jährige eine bittere Beichte via Instagram ab. 

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Nach der Geburt: So geht es Fiona wirklich

In einem Instagram-Posting gestand die junge Mutter:

Ich habe in den letzten Wochen oft gejammert, mich oft beschwert, oft an mir selbst gezweifelt, das Gefühl gehabt, alles, was ich mache, ist nicht genug und habe extrem hohe Ansprüche an mich gehabt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Can’t be more grateful 💕 hey ihr Lieben! Schon wieder ein bisschen her, dass ich ein Foto hochgeladen habe. Allerdings komme ich gerade nicht so oft dazu Fotos zu schießen und nehme euch mehr in meinen Stories und meinem Alltag mit. In den letzten Tagen ist mir aber eines wieder ganz besonders aufgefallen. Und ich möchte ganz ehrlich mit euch sein, damit ihr evt auch so wie ich einmal darüber nachdenkt und nicht das wesentliche im Leben aus den Augen verliert. Ich habe in den letzten Wochen oft gejammert, mich oft beschwert, oft an mir selbst gezweifelt, das Gefühl gehabt alles was ich mache ist nicht genug, habe extrem hohe Ansprüche an mich gehabt und habe oft auf andere geschaut und mich verglichen. Mich verglichen und gedacht, andere machen es besser, bekommen vor allem auch die Situation als Mutter besser gemeistert, sehen besser aus oder sind erfolgreicher.... ja, genau solche Gedanken habe auch ich manchmal, obwohl ich euch eigentlich das Gegenteil predige. Ich bin mir aber sicher, das viele von euch auch so denken und andere Menschen anschauen und meinen, dass es ihnen bestimmt nicht so geht, weil sie doch eigentlich alles haben. Aber genau das ist der Punkt - oder besser der größte Fehler. Sich selbst anspornen und vllt durch andere Inspiration holen - super! Aber sich davon runter ziehen lassen - ganz schlecht! Als ich vor 2 Tagen dann am Strand war und meinen kleinen Schatz im Arm gehalten habe und die Sonne vor mir im Meer unterging, musste ich weinen! Weinen, weil mir bewusst wurde, dass ich doch eigentlich alles habe, das ich die letzten Wochen doch wirklich toll gemeistert habe und das es gerade nichts wichtigeres gibt als meinen Sohn! Das ich dankbar und glücklich sein kann, für alles was ich habe und wir alle unterschiedlich sind und man Äpfel eben auch nicht mit Birnen vergleichen kann 😜 also ihr Lieben, schaut euch nicht um, sondern schaut auf euch selbst! Seid dankbar, seid glücklich, seid stolz und seid nicht selbst euer größter Feind sondern euer bester Freund! ❤️

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In der letzten Zeit habe sich Fiona oft mit anderen verglichen und gedacht, dass diese es besser machen würden als sie, dass andere die Situation als Mutter besser gemeistert haben, besser aussehen oder erfolgreicher seien. Sie schrieb in ihren emotionalen Zeilen: "Genau solche Gedanken habe auch ich manchmal, obwohl ich euch eigentlich das Gegenteil predige. Ich bin mir aber sicher, dass viele von euch auch so denken und andere Menschen anschauen und meinen, dass es ihnen bestimmt nicht so geht, weil sie doch eigentlich alles haben."

Sorgen müssen sich ihre Fans dennoch nicht machen, denn einige Sätze später ist Fiona wieder ganz die alte – als sie während des Sonnenuntergangs am Strand gesessen und ihr Baby im Arm gehalten hatte, seien ihr vor lauter Glück die Tränen gekommen.

Abschließend möchte das Model ihren Followern noch einen entscheidenen Ratschlag mit auf den Weg geben: 

Ihr Lieben, schaut euch nicht um, sondern schaut auf euch selbst! Seid dankbar, seid glücklich, seid stolz und seid nicht selbst euer größter Feind, sondern euer bester Freund!

Hättest du gedacht, dass sich Fiona so fühlt?

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