Grausamer Verdacht: Wurde die Band Viola Beach absichtlich in den Tod gefahren?

Alle vier Jungs starben Mitte Februar bei einem Autounfall

Der Tod der britischen Indie-Band Viola Beach schockte nicht nur die zahlreichen Fans, weltweit wurde über den schrecklichen Autounfall berichtet. Denn alle Mitglieder starben, als ihr Wagen von einer Brücke hinunterstürzte. Bis heute bleiben viele Fragen offen ... Und nun keimt dieser grausame Verdacht auf: Wurden die Musiker absichtlich in den Tod gefahren?

Unsinniger Tod

Es ist wirklich schlimm, was mit der Pop-Gruppe Viola Beach in der Nacht zum Valentinstag diesen Jahres passiert ist: Ihr Wagen fuhr in der Nähe von Stockholm mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch geschlossene Schranken auf eine noch offene Brücke und stürzte dann in den Kanal.

Wie sollen die Hinterbliebenen diesen plötzlichen und unsinnigen Tod nur jemals verkraften? Die Jungs waren gerade erst am Anfang ihrer Karriere, galten als aufstrebende Stars am Indie-Himmel.

Diesem tragischen Unfall auf den Grund zu gehen und hoffentlich einmal alle Details offenzulegen, ist nun Aufgabe der zuständigen Polizei. Diese hat nun mehreren Zeitungen mitgeteilt, dass es ein Video zum Hergang auf der Brücke gebe, welches zeigt, dass der Wagen absichtlich durch die Hindernisse fuhr - und das mit rund 90 Stundenkilometern.

War es Absicht?

Es habe so ausgesehen, als habe der Fahrer noch kurz abgebremst, um dann ungehindert an zwei parkenden Fahrzeugen vorbeizurasen und auf die nicht geschlossene Brücke direkt zuzusteuern.

Der Fahrer überholte auf einem gesperrten Teil der Brücke parkende Fahrzeuge. Es ist nicht normal, trotz Stopzeichen, parkender Autos und leuchtender Lichter weiterzufahren.

, so Kjell Lindgren von der Stockholmer Polizei gegenüber "The Telegraph". Auch sein Kollege erzählt laut "Aftonbladet", dass der Fahrer seiner Meinung nach absichtlich gehandelt habe.

Damit steht allerdings noch immer nicht fest, ob die Band auch absichtlich in den Tod gefahren und gar ermordet wurde - wie jetzt einige Medienportale spekulieren. Genau das dementierte nämlich nun die Beamten selbst.

Dieser Fall wird wahrscheinloch noch für viele schlaflose Nächte sorgen ...