Große Pläne: Kanye West will US-Präsent werden!

Der Rapper bereitet sich bereits auf seine Kandidatur in fünf Jahren vor

Als Kanye West kürzlich bei den MTV Video Music Awards über sein großes Vorhaben sprach, 2020 für die Wahl des neuen Bundespräsidenten zu kandidieren, wurde der Hollywood-Star von den meisten belächelt, nicht ernst genommen. Doch in einem Interview mit dem Magazin "Vanity Fair" sprach Kanye nun offen über seine Kandidatur-Pläne. Er meint es also tatsächlich ernst!

Kanye West bereitet sich auf seine Kandidatur als Präsident vor

Auch wenn viele es nicht für möglich halten - es ist kein Scherz: Kanye West ist überzeugt von der Vorstellung, ein guter Präsident zu werden.

Ich habe das nicht angesprochen, weil ich dachte, es ist ein Spaß. Ich habe nicht gedacht. Oh, lass uns Jetskis auf Hawaii mieten. Nein, das komplette Gegenteil

gibt der Vater der zweijährigen North West im Gespräch zu. 

Kanye gibt zu: "Ich hasse die Politik"

Wie er wohl auf diese Idee kam? Schließlich hat der Rapper mit Politik nur wenig am Hut, wie er selber beichtete. So hieß es im Interview: 

Ich hasse die Politik, ich bin bei weitem kein Politiker. Für mich zählen Wahrheit und die Menschen. Ich will einfach, dass jeder gewinnt und ich denke, das können wir tun... 

Ob er mit der Einstellung gute Chancen bei der Kandidatur hat, ist fraglich. Doch der Mann von "Keeping Up with the Kardashians"-Star Kim Kardashian glaubt an sich und besinnt darauf, endlich in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Sowohl seine Mutter als auch sein Vater sind sehr gebildet und haben eine andere berufliche Laufbahn eingeschlagen als Kanye.

Mein Vater hat zwei Master-Abschlüsse. Meine Mutter hat einen Doktor in der Philosophie. Rap  ist zwar großartig und es macht Spaß. Es macht Spaß, ein Rockstar zu sein, und ich wäre nicht der, der ich bin, aber es gibt einen Punkt, an dem ich sage,ich bin das Kind meiner Mutter

Wäre er ein guter Präsident?

sagt Kanye. Auch wenn er mit kritischen Stimmen bezüglich der Kandidatur konfrontiert wird, hält er an seinem Vorhaben fest. Schon jetzt macht er sich viele Gedanken um die Präsidenten-Wahl und bereitet sich inständig auf 2020 vor. Aufgeregt berichtet er:

Ich sitze in Clubs und denke darüber nach, wie es wäre, wenn ich in fünf Jahren im Büro sitze. Ich habe noch eine Menge Forschung betreiben und eine Menge bekannt zu machen

Wir sind gespannt, wie die Kandidatur in fünf Jahren ausgehen wird!