Gwen Stefani über Britney Spears: Pfui! Hier schlafe ich nicht

Die Sängerin soll in Las Vegas dieselbe Suite beziehen - doch vorher muss ein Entrümplungsteam ran!

„Gwen war total angewidert von der Suite“, berichtet ein Hotelmitarbeiter über Gwen Stefani (l.) und Britney Spears.  Glamouröse Pop-Prinzessin? Das war einmal! In ihrer Freizeit zeigt sich Britney Spears (r.) lieber als Frau Flodder. „Abseits der Bühne legt sie keinen Wert auf Styling. Auch ihre Hygiene lässt zu wünschen übrig“, weiß eine Bekannte der Sängerin. Für die immer perfekt gestylte Gwen Stefani ein rotes Tuch! Britneys Gammel-Look: Die Haare sind verfilzt, das Make-up verschmiert.  Britney hinterließ das Zimmer im „Planet Hollywood Resort“ angeblich total verdreckt.

Bäh, ist das eklig! Über 1300 Dollar kostet eine Nacht in der Ultra Apex Suite im „Planet Hollywood Resort“ in Las Vegas – doch nachdem Britney Spears, 36, darin monatelang gehaust hat, ist sie wohl nicht einmal mehr die Hälfte des Preises wert.

"Alles ist schmutzig" - Britney Spears: Nach mir die Sintflut! 

Denn sie soll die Luxus-Zimmer angeblich in einen Saustall verwandelt haben: Die Ledercouch war nach ihrem Besuch zerrissen, der Teppich voller Flecken und die Matratze fleckig.

Sie hat absolutes Chaos hinterlassen. Alles ist schmutzig, und die Räume riechen unangenehm, als hätte nie jemand gelüftet,

verrät ein Angestellter der Hotelanlage.

 

 

Denn: Putzfrauen hatten während Britneys Dauermiete keinen Zutritt zu den Räumen gehabt. Angeblich wollte das Team der zweifachen Mutter selbst für Ordnung sorgen. Passiert ist das aber offenbar nicht. Kein Wunder, dass niemand mehr in dieser Stinkebude wohnen möchte!

Insider über Gwen Stefani: "Sie hatte richtig Gänsehaut vor Abscheu"

Schon gar nicht Gwen Stefani, 48, die ab Dezember ebenfalls in der Wüstenstadt auftritt und in Brits Apartment ziehen sollte. Die Blondine soll sich bei einer unangekündigten Zimmerbesichtigung so sehr geekelt haben, dass sie eine knallharte Bedingung stellte: Entweder die Suite wird komplett renoviert, oder sie sucht sich etwas anderes.

Gwen wäre am liebsten wieder rückwärts rausgegangen. Sie hatte richtig Gänsehaut vor Abscheu,

so der Insider weiter.

 

 

Das Badezimmer war nach Britneys Aufenthalt angeblich besonders versifft. Überall klebten blonde lange Haaren, das Waschbecken war mit Zahnpastaresten verschmiert, und im Spiegel konnte man sich selbst nicht mehr erkennen. Richtig widerlich: Die Badewanne hatte Dreckränder!

 

 

Gwens tiefe Abscheu gegen Brit: „Sie hat Millionen auf dem Konto und sieht aus wie eine Schl***e!“

Gwen, die vor jedem ihrer Auftritte ein heißes Bad zur Entspannung nimmt, ist ausgeflippt. Deshalb ließ die Grammy-Gewinnerin die Wanne rausreißen und durch eine neue ersetzen. Gut möglich, dass die verwöhnte No-Doubt-Frontfrau da etwas übertreibt. Denn mit ihrer Musiker-Kollegin hat sie seit Jahren ein Problem.

Gwen findet, dass Britney völlig verlottert ist,

berichtet ein Vertrauter. „Sie selbst legt total Wert auf ihr Äußeres, und sie glaubt, das ist sie ihren Fans auch schuldig.“ Tatsächlich geht Gwen nicht mal ungeschminkt zum Müllcontainer vor ihrer Villa, während sich die „Womanizer“-Interpretin in ihrer Freizeit optisch vollkommen gehen lässt. Dass die junge Kollegin dennoch um Längen erfolgreicher ist, kann Gwen nicht verknusen. „Sie hat Millionen auf dem Konto und sieht aus wie eine Schl***e!“, soll sie gelästert haben. 

 

 

Text: Julia Dreblow

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