Heidi Klum tritt nach: "Seal war nie der typische Vater"

Das Supermodel musste schon immer Vater-und Mutterrolle bedienen

Heidi Klum tritt nach: Seal sei nie der typische Vater gewesen. Heidi Klum trägt für die gemeinsamen Kinder die größere Verantwortung. Die Beziehung zu Seal scheint nicht einfach gewesen zu sein.

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Dieser Spruch kann wohl vor allem auch für Seal, 52, gelten. Die Scheidung zwischen dem Schmusesänger und Heidi Klum, 41, liegt bereits ein Jahr zurück, doch in einem aktuellen Interview tritt das Supermodel noch einmal nach und verrät, dass ihr Ex nicht der typische Vater ist. 

Tote Liebe

Gerade erst gab Seal ein Interview, in dem er ziemlich ehrlich erzählte, dass die Liebe zwischen ihm und seiner Model-Ex plötzlich erloschen - tot - gewesen sei und diese Phase zu den schwierigsten seines Lebens gehörte. Mittlerweile lebt er mit seiner aktuellen Freundin lieber privat und ist damit rundum zufrieden. Dass das vorher nicht möglich war, habe vor allem auch an Heidi Klum gelegen.

Auch wenn diese Partnerschaft bereits seit einiger Zeit aus und vorbei ist, sind solche Schlagzeilen mit Sicherheit nicht leicht zu verdauen. Obwohl die beiden monatelang nicht übereinander sprachen, scheint sich jetzt wieder ein kleiner Schlagabtausch zu entwickeln. Denn Heidi schießt nun mit ein, zwei Aussagen, die dem Sänger absolut nicht gefallen dürften, zurück, .

Vater UND Mutter

Die Vaterrolle habe Seal nie richtig ernst genommen, heißt es da. Die 41-Jährige erzählt offen und ehrlich gegenüber "Redbook":

 

Seal war nie ein typischer Dad, der morgens aus dem Haus ging und abends zurückkam. Er war immer viel auf Reisen. Die Kinder wussten, dass das Teil seines Jobs war. Ich musste immer schon Mutter und Vater zugleich sein.

 

Mit anderen Worten: Heidi Klum war seit Beginn an viel mehr alleinerziehend, als mit ihrem Liebsten an einem Strang zu ziehen. Die drei gemeinsamen Kinder Henry, 10, Johan, 8, Lou, 6, und Seals Ziehtochter Leni, 11, wurden quasi hauptsächlich von ihr großgezogen. Warum das so ist, erklärt die Blondine folgendermaßen:

 

Frauen können mit vielen Bällen jonglieren – wir machen Dinge, die Männer einfach nicht können. Männer kommen nur mit einem Ball klar – und selbst der überfordert sie manchmal.

 

Ob nun erneut Gegendwind aufkommt?