Hochzeitsanwesen: Brad Pitt und Angelina Jolie verkaufen Chateau Miraval

Der Schauspieler hat die Scheidungspapiere noch nicht unterschrieben

Brad Pitt und Angelina Jolie verkaufen ihr Anwesen in Frankreich. Der Sorgerechtsstreit von Brangelina dauert noch an, Brad Pitt hat die Scheidungspapiere zudem noch nicht unterschrieben. Auf ihrem französischen Anwesen, Chateau Miraval, heirateten Brad Pitt und Angelina Jolie 2014. Rund 55 Millionen Euro soll Brangelina 2012 für das Anwesen hingeblättert haben.

Falls es sie gegeben haben sollte, ist nun jegliche Hoffnung auf eine zweite Chance für Brangelina erloschen. Angelina Jolie, 41, und Brad Pitt, 52, verschwenden keine Zeit und veräußern ihre Besitztümer, um die Scheidung zügig über die Bühne zu bringen. Jetzt steht das französische Anwesen des Paares zum Verkauf, auf welchem die beiden erst vor zwei Jahren ihre Hochzeit feierten.

Während sich Brad Pitt zum Wohle seiner Kinder angeblich noch gegen die Scheidung sträuben soll, schreitet der Plan von Angelina Jolie immer weiter fort. Als nächstes steht der Verkauf des Chateau Miraval in Frankreich an. „Das Haus wurde bewertet und geht in den nächsten Tagen auf den Markt“, verriet eine Quelle gegenüber dem amerikanischen Magazin „US Weekly“.

Brangelinas Hochzeitsanwesen soll verkauft werden

Das riesige Anwesen (fast 5 Millionen Quadratmeter) inklusive Weinanbau kauften Angelina Jolie und Brad Pitt im Jahr 2012 für rund 55 Millionen Euro. 2014 heirateten Brad Pitt und Angelina Jolie auf dem Anwesen.

Der Wein, der dem Weinberg des Paares entstammt, trägt aktuell noch die Namen der beiden auf sich. „Momentan steht ‚Jolie-Pitt‘ auf den Chateau Miraval Flaschen, aber die Etiketten der nächsten Saison werden ein neues Logo ohne Namen haben“, so der Insider.

Brad Pitt ließ Frist verstreichen

Trotz dieses bedeutenden Schrittes, das Anwesen in Frankreich zu verkaufen, tritt Angelina Jolie anscheinend auf der Stelle, was die Scheidung betrifft. Denn bisher hat Brad Pitt nicht auf die Scheidungspapiere reagiert, sondern scheint abzuwarten. Laut „TMZ“ befürchtet der Schauspieler einen riesigen Rechtsstreit, der psychischen Schaden bei den sechs gemeinsamen Kindern anrichten könnte.

Verzögerung zum Wohle der Kinder?

Daher ließ Brad Pitt die Deadline von Mittwoch, dem 19. Oktober, verstreichen. Hätte er unterschrieben, hätte das den Scheidungskrieg endgültig eröffnet. Dem Portal zufolge hoffe er jedoch, auf diese Weise noch das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder zu erreichen. Denn wenn die Ermittlungen gegen Brad Pitt noch vor Beginn des Scheidungsprozesses fallen gelassen würden, sähen die Chancen für den Schauspieler deutlich besser aus.

Angelina Jolie scheint trotz allem damit einverstanden zu sein, so das Portal. Schließlich sei es auch ihr Ziel, die „Familie zu heilen“, nicht einen Krieg zu starten. Sowohl Brad Pitt als auch Angelina Jolie hoffen noch, ihre Scheidung mit einer privaten Vereinbarung lösen zu können.