Ilka Bessin: Bitterer Hilferuf

"Alarmstufe Rot"

Nach ihrer diesjährigen "Let’s Dance"-Teilnahme wurde es relativ still um Ilka Bessin, 48 - hat das möglicherweise einen traurigen Grund?

Wichtiger Appell im Netz

Ilka Bessin musste während ihrer Teilnahme an der diesjährigen Staffel von "Let’s Dance" enorm viel Kritik einstecken. Immer wieder musste sich die sympathische 48-Jährige fiese Kommentare wegen ihrer Figur gefallen lassen. Im Gespräch mit Oliver und Amira Pocher offenbarte sie später: "Natürlich verletzt mich das."

Schließlich fasste Ilka den Entschluss, ihren Körper wieder in Form zu bringen. Gegenüber "Das neue Blatt" verriet sie vor einigen Wochen:

Ich habe mit ein City-Cruise-Rad gekauft, mit dem ich durch Berlin fahre. Und bald trainiere ich wieder mit einem Personal Trainer. Das habe ich vor Jahren schon mal gemacht, damals hatte ich 26 Kilo abgenommen.

Doch seither ist es eher still um Ilka Bessin geworden. Auf ihrem Instagram-Account waren bis vor Kurzem lediglich Werbebilder für ihren Podcast "Geschichten, die (k)einer braucht" zu finden, doch eines ihrer neuesten Postings klingt jetzt wie ein trauriger Hilferuf ...

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Hilferuf von Ilka Bessin?

Ilka Bessin teilte einen Post von Comedy-Kollegin Carolin Kebekus, mit dem sie für Solidarität mit der Veranstaltungsbranche aufrief, die aktuell schwer mit der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen zu kämpfen hat:

#ALARMSTUFEROT: Das geht raus an alle Künstler, die sonst eine Menge Technik über sich hängen haben: Lasst uns nicht hängen! - Sonst ist bald keiner mehr da und es bleibt alles am Boden.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ein Thema, das aktuell viele Künstler weltweit betrifft - und offenbar auch einige von Ilkas Followern, die der Komikerin in den Kommentaren beipflichten oder ihr Mut zusprechen:

Es braucht dringend neue Konzepte für diese Branche.

So kann es absolut nicht weitergehen. Da werden Existenzen bedroht.

Bitte gebt nicht auf!

Jede zweite Existenz ist im Sommer 2021 zerstört, wenn sich jetzt nix ändert.

Als freiberufliche Lichtdesignerin kann ich mich dem nur anschließen. Langsam werden die Luft und das Geld knapp. Und Aufträge werden weiterhin abgesagt oder verschoben.

Bis Ende 2020 bleiben Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich sind, untersagt. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar. Damit steht auch die Zukunft vieler Künstler weiterhin in den Sternen …

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