Isabell Horn: "Ich hatte schreckliche Angst"

Die Schauspielerin spricht über ihre zweite Schwangerschaft

Im IN-Talk verrät Schauspielerin Isabell Horn, 35, welche Angst sie um ihr Baby hatte, dass sie sich sorgt, wie Tochter Ella auf ihr Geschwisterchen reagiert, und ob sie sich ein Mädchen oder einen Jungen wünscht.

Isabell Horn: "Das möchte keine Frau erleben"

Es ist ein Horror einer jeden werdenden Mutter: Der Gedanke, das eigene Baby zu verlieren. Isabell Horn weiß genau, wie sich das anfühlt. Denn der EX-GZSZ-Star wird zum zweiten Mal Mutter und musste um sein ungeborenes Kind fürchten ...

 

 

Herzlichen Glückwunsch zur zweiten Schwangerschaft! Wie geht es Ihnen?

Jetzt geht es mir, Gott sei Dank, ganz gut. Wirklich.

Jetzt? Hatten Sie Probleme mit der Schwangerschaft?

Ich bekam Blutungen und hatte fürchterliche Schmerzen. Ich hatte Angst, mein Baby zu verlieren.

Wie sind Sie damit umgegangen?

Als ich die erste Blutung hatte, war das ein Schock. Ich war total verunsichert, ängstlich und kannte das auch nicht aus meiner ersten Schwangerschaft. Jetzt hatte ich zum allerersten Mal mit krassen Verlustängsten zu kämpfen.

Woher kamen Ihre Beschwerden?

Ich hatte zum einen ein Hämatom und deswegen Blutungen. Die Ursache der anderen Blutung ist unklar. Sie kann durch Stress ausgelöst worden sein. Mein Arzt riet mir: 'Bitte schonen Sie sich. Hören sie auf ihren Körper und muten sie sich nicht zu viel zu.'

Wer hat Ihnen in der Zeit beigestanden?

Meine ganzen Follower haben mir so viele ehrliche Nachrichten geschrieben und persönliche Geschichten erzählt. Ich finde das toll, dass man sich gegenseitig Mut und Kraft geben kann. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit meinen Sorgen nicht allein bin.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ist es denn ein Wunschkind?

Ja, klar. Aber wir waren selbst überrascht, wie schnell dieses Wunschkind dann da war.

Die erste Schwangerschaft hat ja etwas auf sich warten lassen ...

Das war der Horror. Wir haben alles versucht und waren kurz davor, einen Termin in der Kinderwunschklinik zu machen. Dann hat es aber noch auf natürlichem Wege geklappt.

Wie haben Sie die frohe Botschaft Ihrem Mann verkündet?

Meine Mama war dabei, als ich den Test gemacht habe. Sie war ganz aus dem Häuschen, und wie konnten es ar nicht richtig begreifen. Dann habe ich Jens auf der Arbeit angerufen, weil ich nicht abwarten konnte, bis er zu Hause war.

Wissen Sie schon, was es wird?

Nein, noch nicht.

Wünschen Sie sich einen Jungen oder ein Mädchen?

Das kann ich echt nicht sagen. Früher habe ich mir ein Mädchen gewünscht. Das haben wir jetzt schon. Nun finde ich beides toll.

Bereiten Sie sich schon auf das Baby vor?

Nein, wir haben noch nichts gekauft. Das werde ich alles auf den letzten Drücker besorgen.

Nimmt ihre Tochter Ella die Schwangerschaft schon wahr?

Nicht so richtig. Wir thematisieren es, aber sie begreift es noch nicht richtig. Aber ich denke, die erste Zeit wird eine Umstellung für sie. Sie hatte Mama und Papa immer für sich allein. Dann ist da noch jemand, der Aufmerksamkeit möchte. Das wird für Ella nicht leicht werden.

 

 

Haben Sie Ängste?

Nö. Es wird sicher eine Umstellung, aber wir müssen alle an einem Strang ziehen. Ich bin diesmal aber auch besser vorbereitet. Beim ersten Kind war ich sehr naiv. Ich weiß, was auf mich zukommt, und mein Familie unterstützt mich.

Und dann ist die Kinderplanung beendet?

Ja, dann ist Schluss.

Text: Julia Dreblow

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