Ist der neue "James Bond"-Film verhext?

Von Daniel Craigs Verletzung bis zur Explosion am Set

Bei den Dreharbeiten für den neuen "James Bond"-Film mit dem vorübergehenden Arbeitstitel "Bond 25" geht ständig etwas schief. Von Daniel Craigs, 51, Verletzung bis hin zu Explosionen am Set – dieser Film scheint regelrecht verflucht zu sein.

"James Bond"-Dreharbeiten sind ein totales Chaos

Bereits zu Beginn der Dreharbeiten für den neuen "007"-Streifen mit dem vorübergehenden Titel "Bond 25" gab es bereits mehrere Komplikationen. Nachdem Regisseur Danny Boyle, 62, dem Projekt den Rücken kehrte, sei das Skript laut "DailyMail" immer wieder geändert worden, was hinter den Kulissen offenbar für viel Verwirrung sorgte.

 

 

Daniel Craig: Operation nach Verletzung am Set

Bereits Ende Mai bestätigte die Produktionsfirma auf "Twitter", dass Hauptdarsteller Daniel Craig wegen einer Verletzung am Knöchel operiert werden musste:

Daniel Craig wird eine kleine Operation am Knöchel haben aufgrund einer Verletzung, die er sich bei den Dreharbeiten in Jamaica zugezogen hatte. Die Produktion wird während Craigs Erholungsphase von zwei Wochen fortgeführt.

Doch Craigs Unfall sollte nicht der einzige bleiben ...

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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"James Bond"- Set explodiert: "Es war totales Chaos"

Als wäre das alles noch nicht genug, meldete sich der "James Bond"-"Twitter"-Account am vierten Juni mit einer weiteren Schock-Nachricht:

Während einer kontrollierten Explosion am Set von "Bond 25" wurde heute in den Pinewood Studios ein Schaden angerichtet, der über das "007"-Set hinausgeht. Am Set selbst gab es keine Verletzten, aber ein Mitarbeiter vor dem Gebäude hat eine kleine Verletzung erlitten.

Eine Quelle verriet der "Sun": "Es war totales Chaos. Ein Feuerball sollte sich durch das Set bewegen. Das war der eigentliche Stunt, aber irgendwas ging furchtbar schief. Es gab mehrere laute Explosionen und ein verletztes Crew-Mitglied lag draußen auf dem Boden. Der Laden wurde jetzt dicht gemacht." Ob Daniel Craig am Tag des Unglücks vor Ort war, sei unklar.

 

 

Klingt, als sei die Unglückssträhne des "James Bond"-Teams noch lange nicht beendet. Da bleibt nur zu hoffen, dass die restlichen Dreharbeiten schnell – aber vor allem sicher – über die Bühne gehen!

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