Jada Pinkett Smith: „Ich wollte sterben“

Erschütterndes Geständnis von Will Smiths Ehefrau

Vor wenigen Tagen schockte Willow Smith, 17, mit der Beichte, dass sie sich selbst geritzt hat. Aber auch ihre Mutter Jada Pinkett Smith, 46, kämpfte mit ihren Dämonen.

Jada Pinkett Smith hatte Lebenskrise

Auch Hollywoodstars bleiben von Schicksalsschlägen nicht verschont. Jada Pinkett Smith weiß, wie es sich anfühlt, geliebte Menschen zu verlieren. Eine gute Freundin des „Bad Moms“-Stars starb an Krebs, Kumpel Tupac Shakur wurde 1996 erschossen. Diese Zeit hat die Frau von Will Smith geprägt. Gravierender war für die 46-Jährige aber der Schwund ihrer eigenen Identität.

In der Show „Red Table Talk“ wurde die zweifache Mutter gefragt, was ihr schlimmstes Verlust gewesen sei, darauf antwortete die Schauspielerin:

Den Verlust von mir selbst. Wenn du erkennst, dass du dich selbst verloren hast, ist das verheerend. Du stellst dir die Frage: Wie finde ich mich wieder?

 

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Will Smiths Ehefrau haderte mit ihrem Leben als Mutter

Der Druck, Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen, setzte ihr zusätzlich zu. Um für ihre Kinder und ihren Mann da zu sein, verzichtete sie auf Rollen. Ein Opfer, das die 46-Jährige heute nachdenklich stimmt.

Ich liebe meine Familie, versteht das nicht falsch. Daran würde ich nichts ändern. Aber irgendwo auf dieser langen Reise habe ich mich auch verloren.

Für Jada Pinkett Smith war es lange Zeit schwierig aus ihrem Tief wieder herauszufinden. Was sie schildert, klingt sogar nach einer schweren Depression.

Ich war quasi verblüht, rollte mich wie ein Ball zusammen und wollte einfach nur sterben,

gesteht der Hollywoodstar ehrlich im Interview. Weiter ging die Frau von Will Smith aber nicht auf ihren Seelenzustand ein. Inzwischen sind ihre Kinder aus dem Gröbsten raus und die 46-Jährige denkt nun mehr an sich selbst. Und dieser gesunde Egoismus tut ihr heute offenbar richtig gut.

 

 

 

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