Jada Pinkett Smith: Krasses Sexsucht-Geständnis!

„Dachte, dass alles durch Sex geregelt werden könnte“

Jada Pinkett Smith, 46, gehört zu den Vorzeigefrauen Hollywoods. Ihre Ehe mit Schauspieler Will Smith, 49, ist so skandalfrei, wie kaum eine. Doch Jadas Leben sah nicht immer so aus. Jetzt gesteht die zweifache Mama, unter verschiedenen Süchten gelitten zu haben, darunter auch einer starke Sexsucht.

Jada Pinkett Smith: Sexsucht-Beichte vor laufender Kamera

Sie gelten als das Hollywood-Traumpaar schlechthin: Jada Pinkett Smith und Ehemann Will Smith scheinen schon seit Jahren ein skandalfreies Leben zu führen. Auch ihren beiden Kinder Jaden, 20, und Willow, 17, machen lediglich mit ihrer Schauspiel- und Musikkarriere auf sich aufmerksam. Doch das Leben der 46-Jährigen sah nicht immer so rosig aus.

In ihrer aktuellen Ausgabe ihrer Facebook-Serie „Red Table Talk“, in der die Schauspielerin über gesellschaftlich relevante Themen spricht, gestand sie, dass sie jahrelang unter verschiedenen Süchten gelitten habe. In jungen Jahren habe sie unter anderem an einer schweren Sexsucht gelitten.

Als ich jünger war, dachte ich definitiv, dass ich sexsüchtig bin. Alles hat sich damals um Sex gedreht, so als ob all meine Probleme durch Sex gelöst werden können.

Pinkett Smith habe sich nie für ihren vielen Sex geschämt. Allerdings kam der Zeitpunkt, an dem sie sich fragte, warum sie das tat:

Es ist zum Beispiel nicht so, dass es falsch ist, wenn du sehr viel Sex hast. Aber es ist die Frage, warum hast du so viel Sex und ob es möglicherweise ein Problem ist.

Körperwahn und Alkoholmissbrauch folgen

Doch bei ihrer Sexsucht ist es nicht geblieben, wie die zweifache Mama in ihrer Serie weiterhin erzählt. Anschließend habe sie sich extrem auf ihren Körper fokussiert und sei fitnesssüchtig geworden:

Ich war nur noch im Fitnessstudio, andauernd.

Während sie bei ihren ersten beiden Geständnissen noch witzeln kann, vergeht ihr jedoch das Lachen bei ihrer nächsten Beichte. Denn Jada habe später unter einem Alkoholproblem gelitten, das sie aber rechtzeitig erkannte, wie sie weiterhin erzählt:

Dann eines Abends hatte ich alleine zwei Flaschen Wein getrunken und wollte gerade die dritte öffnen. Da habe ich mir gesagt: Du trinkst gerade die dritte Flasche Wein, vielleicht hast du ein Problem.

Daraufhin habe sie sofort mit dem Trinken aufgehört. Ehrliche Worte einer Frau, die damit sicher für viele ein Vorbild ist.

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