Jasmin Tawil: Bittere Abrechnung mit Ex Adel

"Er hat mir bis heute nicht zur Geburt gratuliert"

Im September verkündete Jasmin Tawil, 37, völlig überraschend Mutter eines Sohnes geworden zu sein, nachdem sie wochenlang als verschwunden galt. Nun sprach die Schauspielerin erstmals offen über die Geburt von Baby Ocean und rechnete auch mit Ex Adel Tawil, 41, ab …

Jasmin Tawil: "Ich habe mich so gefreut"

Die letzten Jahre waren für Jasmin Tawil nicht einfach. Mit der Trennung von Ex-Mann Adel im Jahr 2014 gerät die 37-Jährige in eine Abwärtsspirale, wird sogar obdachlos. Im September 2018 dann die Schocknachricht: Jasmin ist spurlos verschwunden, nicht einmal ihre Familie weiß wo sie ist.

Doch das Drama soll doch noch ein gutes Ende nehmen, denn als der ehemalige GZSZ-Star wieder auftaucht, bringt er freudige Nachrichten mit: Jasmin ist Mutter eines Sohnes geworden. Bisher waren die genauen Umstände der Geburt und wer der Vater ist noch ein Geheimnis, doch im Interview mit der "Bild" sprach die Schauspielerin nun ganz offen über ihr Baby.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wenn das Glück Dich trifft.

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Bis zum neunten Schwangerschaftsmonat habe Jasmin in einem Hotel in Lahaina auf der Insel Maui gearbeitet. Sohn Ocean brachte sie in einem Krankenhaus in Wailuku zur Welt:

Ich habe eine Liebe gespürt, die ich mir nicht in meinen kühnsten Träumen habe vorstellen können. Ocean sah so süß und perfekt aus. Ich habe mich so gefreut.

 

 

"Es hat fast fünf Jahre gedauert, bis ich meine Ehe verarbeitet hatte"

Zum Zeitpunkt der Geburt habe die Blondine nicht gewusst, wer der Vater des Kindes sei, das habe sich mittlerweile geändert. Dennoch lebe sie aktuell nicht mehr in einer Partnerschaft mit dem 29-jährigen Kadeem. "Er kümmert sich um den Kleinen, unterstützt mich. (...) Im Moment habe ich keinen festen Partner", verrät sie weiter. Die Trennung von Ex Adel habe sie mittlerweile überwunden:

Es hat bis jetzt, fast fünf Jahre, gedauert, bis ich meine Ehe mit Adel verarbeitet hatte. Ich habe Therapien gemacht, mich zur Yoga-Lehrerin ausbilden lassen, doch es gab und gibt noch so viel für mich, mit dem ich ins Reine kommen muss. Zeitweise war ich so leer und verzweifelt. Ich hatte sogar Selbstmordgedanken.

 

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Zur Geburt habe ihr der 41-Jährige bis heute nicht gratuliert: "Ich habe weder einen Anruf noch eine Mail oder eine SMS von ihm bekommen. Aber es ist in Ordnung. (…) Heute geht es mir gut. Ich war früher naiv, habe mich einfach ins Leben geschmissen. Durch mein Kind habe ich meine Mitte gefunden."

 

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