Jennifer Lopez: Beziehungs-Beichte!

"Wir haben eine Therapie gemacht"

Jennifer Lopez, 51, und Alex Rodriguez, 45, sind enttäuscht. Eigentlich wollten sie dieses Jahr vor den Altar treten, doch Corona machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Nun verriet J.Lo, dass es außerdem während des Lockdowns Probleme in ihrer Beziehung gab, die sie nur mit externen Hilfe lösen konnten. 

Hochzeits-Planung und Lockdown-Koller

Jennifer Lopez und Alex Rodriguez gehen seit 2017 gemeinsam durchs Leben. Im März 2019 haben die beiden sich sogar verlobt. Doch komplett rosig scheint es bei dem verlobten Paar nicht zu sein. Die für 2021 geplante Hochzeit in Italien musste bereits wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden und anscheinend steht für die Sängerin eine Hochzeit mittlerweile nicht mehr im Mittelpunkt, ganz im Gegensatz zu Alex. Des Weiteren ist der Corona-Lockdown alles andere als leicht für das Paar. Während J.Lo ihr Leben im Volltempo vermisst, genießt Alex die Ruhe:

Ich liebe es. Ich liebe es, zu Hause zu sein. Ich liebe es, meine Zooms zu machen. Ich liebe es zu wissen, dass die Kinder da sind und du die ganze Zeit da bist.' Es war wirklich sehr gut.

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Paartherapie half ihnen

Die gleichen Einstellungen hat das Paar wohl also nicht in allen Bereichen. Um ihre Differenzen im Lockdown in den Griff zu bekommen, verrät die Schönheit nun dem US-Magazin “Allure”, haben die beiden sogar eine Paartherapie begonnen und konnten glücklicherweise Erfolge verzeichnen:

Wir müssen an uns selbst arbeiten. Wir haben eine Therapie gemacht. Ich denke, es war wirklich hilfreich für uns und unsere Beziehung.

Des Weiteren betont Jennifer, dass es immer gut ist, um Hilfe zu bitten. Wie schön, dass das Paar ihre Probleme bewältigen konnte. Dann bleibt ihnen nur noch zu wünschen, dass vielleicht doch noch in diesem Jahr die langersehnte Hochzeit stattfinden kann!

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