Johnny Depp: Prügelattacke gegen Mitarbeiter!

Nun muss sich der Schauspieler vor Gericht begeben

Johnny Depp, 55, kommt einfach nicht aus den Schlagzeilen heraus: Am Set seines Filmes „City of Lies“ soll der Schauspieler einen Locationmanager angegriffen haben. 

Zoff wegen fehlender Drehgenehmigung

Oh, Johnny! Medienberichten zufolge soll der Hollywood-Star im April am Set seines Filmes „City of Lies“ handgreiflich geworden sein. Johnny Depp habe demzufolge angeblich den zuständigen Locationmanager Gregg "Rocky" Brooks in die Rippen geschlagen. Der Vorfall ereignete sich bei Dreharbeiten außerhalb des Barclay Hotels in Los Angeles.

Das Produktionsteam hatte von der Stadt die Genehmigung bekommen, eine Straße in Los Angeles für die Szene zu sperren. Da man wohl mehr Aufnahmen als genehmigt geschossen hatte, mussten Anrufe getätigt werden, um die Sperre zu verlängern. Locationmanager Gregg Brooks gab diese Informationen an den Schauspieler weiter und dann kam es zu der Prügelattacke!

Anklage gegen Johnny Depp - doch er plädiert auf unschuldig

Im Juli reichte Brooks schließlich Klage gegen Depp ein, der ihm angeblich „zweimal wütend und kräftig auf die untere, linke Seite der Rippen schlug und Schmerzen verursachte“. Zudem soll der Schauspieler Brooks 100.000 Dollar geboten haben, um ihn ins Gesicht schlagen zu dürfen. Laut des vermeintlichen Opfers seien Alkohol und Drogen dabei im Spiel gewesen

Aus den Gerichtspapieren, die The Blast“ vorliegen, soll hervorgehen, dass Johnny Angst um seine eigene Sicherheit und die von Regisseur Brad Furman gehabt habe, als er sich gegen den Locationmanager gewehrt habe. Alle Verletzungen, die sein Ankläger davongetragen habe, seien aus Notwehr heraus entstanden. Der Anwalt des Schauspielers behauptet aber: Johnny ist dem Filmschaffenden gegenüber niemals handgreiflich geworden!

Obwohl falsche Medienberichte das Gegenteil behaupten, hat Johnny Depp niemals die Person angerührt, die ihn verklagt. Das können mehr als ein Dutzend Zeugen, die anwesend waren, bestätigen. Vor Gericht haben wir alle Anschuldigen verneint und wir werden uns gegen diese neuen, falschen Vorwürfe wehren, 

so das Statement des Anwalts des „Flucht der Karibik“-Stars gegenüber „People“.

„Filme können stressig sein“

Gregg behauptet dennoch weiter, er habe „körperlichen Schmerz und emotionale und psychische Verletzungen" erlitten und geht noch weiter indem er beteuert, Johnnys aggressives Verhalten vor der Crew und Produktion sei „absichtlich und böswillig" gewesen, um ihn zu demütigen.

Zumindest „City of Lies"-Regisseur Furman hält nach wie vor zu seinem Hauptdarsteller: „Filme können stressig sein. Wir alle lieben Geschichten - hier gibt es keine“, lautet sein Statement zu dem Prozess. 

„City of Lies" kommt voraussichtlich am 7. September in die deutschen Kinos.

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