"Joker"-Premiere: Mega-Skandal in New York!

Panik und Empörung bei den Zuschauern

Das Batman-Prequel "Joker" mit Joaquin Phoenix, 44, in der Hauptrolle ist einer der gehyptesten Kino-Blockbuster des Jahres. Zum Premieren-Wochenende in den USA spielte der Thriller aber nicht nur mehrere Millionen ein, sondern sorgte auch für Panik und Empörung bei den Zuschauern …

"Ich hatte nach 20 Minuten eine Panik-Attacke"

In den USA wurde der "Joker" bisher mit gemischten Gefühlen beim Publikum aufgenommen. Zwar wurde Joaquin Phoenixes Darstellung des Arthur Flick, welcher psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nimmt und im Verlauf der Handlung schließlich zum Mörder wird, hoch gelobt, doch die krassen Gewaltszenen sollen für einige Zuschauer zu viel gewesen sein.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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So lauten einige Kritiken bei Twitter:

 

"Ich habe die 'Joker'-Vorstellung verlassen. Ich konnte mir das nicht angucken."

 

"'Joker' sollte einen Warnhinweis haben. An alle, die an einer Depression oder einer psychischen Störung leiden, ihr sollt gewarnt sein. Ich hatte nach 20 Minuten eine Panik-Attacke."

 

"Der 'Joker' war SO gut, aber wichtig ist eine Warnmeldung, wenn du an einer Angststörung oder an Depressionen leidest oder du oder jemand aus deiner Familie eine psychische Erkrankung hatte, könnte der Film schlechte Erinnerungen wecken und diese noch verstärken."

 

 

Kinderschänder-Skandal

Und noch ein Detail sorgt für Kopfschütteln: In einer Szene ist zu sehen, wie der Protagonist Flicks eine Treppe herunter tanzt, während er sich zum unheimlichen Joker verwandelt.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Dabei zu hören ist der Song "Rock and Roll Part 2" von Gary Glitter. Dieser sitzt seit 2015 16 Jahre Haft ab, weil er Sex mit einem 12-jährigen Mädchen hatte. Natürlich stellt sich die Frage, ob man wirklich einen verurteilten Kinderschänder unterstützen sollte. Laut der britischen "Sun" könnte der 75-Jährige nämlich hinter schwedischen Gardinen ordentlich an der Verwendung seines Songs kassieren. Das löste bereits einige Boykott-Aufrufe im Netz aus.

 

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