Kann Michael Bublé wegen Sohn Noah aufatmen? "Der Krebs ist weg"

Der Dreijährige war schwer erkrankt - jetzt gibt es offenbar wundervolle Neuigkeiten

Kann Michael Bublé endlich wieder lachen? Der kanadische Sänger war Noah Bublé war gerade mal drei Jahre alt, als Ärzte bei dem Kleinen Leberkrebs diagnostizierten.  Noah Bublé und seine argentinische Frau Luisana Lopilato zogen sich zurück, um sich nur noch um die Behandlung ihres Sohnes zu kümmern. 

Drei Monate lang zitterten Michael Bublé, 41, und Ehefrau Luisana Lopilato, 29, um die Gesundheit von Söhnchen Noah, 3. Ärzte diagnostizierten im November 2016 Leberkrebs bei dem Kleinen. Doch jetzt scheint es endlich Entwarnung zu geben. Wie ein argentinischer Journalist jetzt von Luisanas Schwester erfahren haben will, hat Klein-Noah den Krebs besiegt. 

Entwarnung für Michael Bublé?

Hat das Bangen um den kleinen Noah ein Ende? Wie argentinische Medien berichten, hat sich der dreijährige Sohn von Michael Bublé und Schauspielerin Luisana Lopilato von seiner Leberkrebs-Erkrankung erholt. 

Der Journalist Tomas Dente will demnach mit Michaels Schwägerin Daniela Lopilato gesprochen und von ihr die tollen Neuigkeiten erfahren haben. 

Zwar stellte Daniela via Twitter schnell klar, dass es an Noahs Eltern sei, selbst über den Gesundheitszustand des Kleinen zu sprechen, dennoch kam Dente nicht umhin, aus Danielas Statement direkt zu zitieren. "Ich werde Wort für Wort wiedergeben, was Daniela mir gesagt hat, denn ich will kein einziges Komma auslassen."

"Der Krebs ist weg"

Dente weiter: 

Ja, Noah erholt sich. Wir sind sehr froh darüber. 

Zwar gebe es noch keine offizielle Bestätigung der Eltern über die frohe Botschaft, ein Kollege habe aber die Information erhalten, dass Noah Bublé auf dem Weg der Besserung sei - und folgenden Satz: 

Der Krebs ist weg. 

Bangen um den kleinen Noah

Im November ereilte die Familie Bublé die Schock-Diagnose Krebs. Michael und Luisana cancelten sofort alle beruflichen Verpflichtungen, um sich um den schwer kranken Noah zu kümmern. Glücklicherweise räumten die behandelnden Ärzte dem Kleinen eine Überlebenschance von 90 Prozent ein, sofern er sich einer Chemotherapie unterziehe und den Lebertumor operativ entfernen ließe. 

Wie es aussieht, mit dem besten Ergebnis, das man sich hätte wünschen können.

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