Kardashians äußern sich zu Drama um Lamar Odom: „Bete pausenlos für meinen Bruder“

Kourtney Kardashian und Kendall Jenner sind auch nach Las Vegas geflogen

Seitdem Lamar Odom, 35, im Koma liegt, weicht ihm seine Noch-Ehefrau Khloé Kardashian, 31, nicht von der Seite. Auch die restlichen Kardashian-Familienmitglieder treffen nach und nach in Las Vegas ein, um Lamar und Khloé in dieser schweren Zeit beizustehen. Nach Kendall Jenners bewegendem Twitter-Posting an Lamar Odom, ergreifen nun auch Kris Jenner und Robert Kardashian auf Instagram das Wort.

 

Bete pausenlos für meinen Bruder,

schreibt Robert Kardashian auf seiner Instagram-Seite. Dazu postete er ein Bild von sich zusammen mit Lamar aus guten alten Zeiten.

 

 

Praying nonstop for my Brother !!

Ein von ROBERT KARDASHIAN (@robkardashian) gepostetes Foto am

 

Der Basketball-Star war nicht nur der Ehemann seiner Schwester Khloé, sondern wurde zu seinem besten Freund. Lange Zeit lebte Rob mit dem frischverheirateten Paar unter einem Dach in ihrer Villa und hatte mit das engste Verhältnis zu Odom.

Überlebenskampf

Derzeit kämpft Lamar im „Sunrise Hospital“ in Las Vegas noch um sein Leben, nachdem er das ganze Wochenende mit Drogen und Frauen im „Love Ranch“-Bordell in Las Vegas gefeiert hatte, bis er anschließend bewusstlos in seinem Hotelzimmer gefunden wurde.

"Betet für Lamar"

Auch Kris Jenner, die ihre Tochter Khloé ins Krankenhaus nach Las Vegas begleitet hat, meldet sich zum ersten Mal auf Instagram zu der Tragödie und hat ein besonderes Anlegen an die Fans:

Bitte betet für Lamar #unserkämpfer

 

 

Please pray for Lamar #ourfighter

Ein von @krisjenner gepostetes Foto am

 

Auf den sozialen Kanälen von Kim, Khloé, Kourtney und den anderen Kardashians herrscht ungewohnte Stille seit dem tragischen Vorfall.

Familie steht ihm bei

Derweil sind auch Kourtney Kardashian und Kendall Jenner in Las Vegas eingetroffen.

Lamar liegt nach wie vor im Koma. Nachdem mehrere Organe unter anderem seine Nieren versagt haben, wie „TMZ“ berichtet, steht seine Überlebenschance bei 50 Prozent.