Katy Perry & Orlando Bloom: Bricht er ihr das Herz?

"Wenn sie ihn nur auf diese Weise haben kann, nimmt sie den Schmerz in Kauf"

Friends with Benefits! Kann das gut gehen? Das ehemalige Liebespaar Katy Perry, 33, und Orlando Bloom, 41, setzt jetzt auf ein ganz besonderes Beziehungsmodell. 

Katy Perry & Orlando Bloom: Friends with Benefits

Sie kommt einfach nicht von ihm los ... Katy Perry hängt offenbar noch so sehr an ihrem Ex-Freund Orlando Bloom, dass sie sich auf ein sehr gefährliches Beziehungsmodell mit ihm einlässt. Denn Orlando mag Katy zwar, doch Verbindlichkeit und Treue sind nichts für den „Fluch der Karibik“-Star. Für ein bisschen Spaß ist der Schauspieler allerdings immer zu haben – auch mit der Ex. Die beiden wurden jetzt gemeinsam im Malediven-Urlaub gesichtet.

Sie haben Spaß zusammen und genießen die Zeit, aber es ist nichts Ernstes,

berichtet ein gemeinsamer Freund.

 

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Ein Liebes-Comeback steht angeblich überhaupt nicht zur Debatte. Denn das Pärchen setzt auf „Freundschaft plus“. „Man hat die größtmögliche Freiheit bei gleichzeitig minimaler Verp ichtung, jedoch mit einer engen emotionalen Bindung“, beschreibt Parship-Coach Eric Hegmann das Beziehungsmodell. Der Partner steht also (für Sex und andere schöne Dinge) quasi auf Abruf bereit, übt aber keinerlei Druck aus – für viele Menschen die Definition einer perfekten Partnerschaft.

Experte: "Meist wagt der verliebte Partner nicht, sich zu offenbaren"

Doch kann das wirklich so einfach funktionieren? „In Beziehungen ist alles möglich. Ich bin mir sicher, dass es Freundschaft-plus-Modelle gibt, die dauerhaft funktionieren“, so der Paarberater. Problematisch wird es allerdings, wenn sich einer der beiden doch in den anderen verliebt oder aber eine andere Person kennenlernt – denn auch wenn diese Art von Beziehung nicht exklusiv ist, spielen natürlich auch Gefühle eine Rolle. „Meist aber wagt der verliebte Partner nicht, sich zu offenbaren, weil er damit Gefahr laufen würde, dass der andere die Beziehung beendet“, gibt der Liebes-Coach zu bedenken. Viele bleiben dann lieber in ihrer unglücklichen, weil unverbindlichen „Affäre“, als den anderen komplett zu verlieren.

Ob es Katy genauso geht? Immerhin war die Musikerin nach der Trennung von dem 41-Jährigen fix und fertig: „Man kann auch Freunde sein und seinen Ex-Partner noch lieben“, bekannte die 33-Jährige kurz nach dem Break-up. Wirklich aufgehört, den Schauspieler von ganzem Herzen zu lieben, hat sie laut einer Freundin nie:

Katy will Orlando zurück – doch wenn sie ihn nur auf diese Art und Weise bei sich haben kann, nimmt sie den Schmerz in Kauf.

 

 

Bindeglied der beiden ist Vierbeiner Nugget – angeblich hat die „Roar“-Sängerin auf das „gemeinsame Sorgerecht“ für den süßen Locken-Wauwau bestanden – damit sie einen Grund hat, ihren Ex immer wieder zu kontaktieren. Ein großer Fehler, weiß auch der OK!-Experte: „Statt zu gehen und Abstand zu wahren, bleibt die Person und muss gegen ihre Bedürfnisse so tun, als würde sie das gar nicht belasten.“ Denn die wichtigste Regel bei Freundschaft plus lautet: „Liebe darf es nicht geben.“

Wenn Katy tatsächlich insgeheim so leidet, sollte sie einen klaren Cut machen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! „Es kommt fast immer zu dem, was alle Menschen eigentlich vermeiden wollen: Liebeskummer, gebrochene Herzen und Tränen. Freundschaft plus ist nach meiner Erfahrung ein Garant für mindestens ein gebrochenes Herz“, warnt Eric Hegmann.

Text: Vivienne Herbst

Freundschaft Plus - kann das funktionieren?

JA: Man kennt sich, man weiß, was der andere mag und was nicht. Herrlich entspannt kann man ohne den Ärger, den eine Beziehung manchmal mit sich bringt, tolle gemeinsame Stunden verbringen oder doch auch mal nur die Lieblingsserie gucken. Kein Dating-Stress, kein langes Aufhübschen, keine familiären Verpflichtungen. Doch auch hier gilt wie bei jedem „normalen“ Paar: Kommunikation ist alles! 


Natalie Eichhammer

NEIN: So was kann einfach nicht funktionieren. Sobald es körperlich wird, sind doch immer irgendwie Gefühle im Spiel. Und wenn man dann nicht aufpasst, dauert es nur selten lange, bis sich einer so richtig in seinen vermeintlichen Spielgefährten verknallt und viel mehr will als nur eine schnelle Nummer zwischen Feierabend und dem Spinningkurs im Gym. Also: Ohne „Plus“ bleibt einem viel Ärger erspart.


Marc Bracht

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Freundschaft plus - geht das gut?

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