Kesha: Neue Vorwürfe im Prozess gegen Dr. Luke

Die Sängerin sollte angeblich ihre Vergewaltigungs-Aussage zurückziehen

Knapp einen Monat ist es her, dass Kesha, 29, den Prozess gegen ihren ehemaligen Produzenten Lukasz Gottwald, 42, verloren hat. Die Sängerin möchte die Niederlage vor Gericht allerdings nicht hinnehmen und kämpft weiter für ein gerechtes Urteil. Dr. Luke bestreitet nach wie vor, seinen Schützling jemals missbraucht zu haben. Jetzt erhebt Kesha erneut schwere Vorwürfe - dieses Mal direkt gegen das Label Sony.

Freiheit durch eine Lüge?

Am Sonntag, 3. April, nutzte Kesha die Gelegenheit, ihre Follower via Instagram zu informieren, wie es im Fall gegen Dr. Luke und das Musiklabel Sony steht. Und es sieht nach wie vor nicht gut aus. Die Vorwürfe der 29-Jährigen sind erneut schockierend:

Also. Mir wurde meine Freiheit angeboten, FALLS ich lügen würde. Ich müsste mich öffentlich ENTSCHULDIGEN und sagen, dass ich nie vergewaltigt worden bin. DAS ist, was hinter geschlossenen Türen passiert. Ich werde nicht die WAHRHEIT zurücknehmen. Ich würde lieber meine Karriere mit der Wahrheit ruinieren, als für so ein Monster jemals wieder zu lügen.

 

 

Kesha bleibt stark

Die Veröffentlichung der amgeblichen Forderung macht deutlich, dass die „Tik Tok“-Interpretin keinesfalls vorhat, diese einzugehen. Es bleibt zu abzuwarten, dass die Unterstützung der Kollegen und Öffentlichkeit weiter anhält, damit die junge Frau ihren Mut für die Gerechtigkeit zu kämpfen nicht aufgeben wird.

Video: Mitleid mit Kesha - Sängerin findet weitere Unterstützer