Kiffen und Graffitis: Dakota Johnson über ihre Kindheit

Die Schauspielerin hat sich "wie ein Alien" gefühlt

Dakota Johnson hatte als Tochter berühmter Eltern nicht immer eine leichte Kindheit. Kaum vorstellbar: Die Schauspielerin sprühte damals Graffitis.
  In ihrem Leben als Schauspielerin fühlt sich Dakota Johnson aber nun wohl.

Dakota Johnson, 25, feierte im Film „Fifty Shades of Grey“ als „Anastasia Steele“ an der Seite des berüchtigten „Christian Grey“ gespielt von Jamie Dornan, 32, ihren großen Durchbruch als Schauspielerin. Doch als Tochter ihrer berühmten Eltern Melanie Griffith, 58, und Don Johnson, 65, hatte auch ihre Kindheit schon viele Elemente des Star-Daseins, was nicht immer gut für sie gewesen war.

 

Leben wie im Zirkus

Eine normale Kindheit war für Dakota Johnson kaum möglich gewesen. Wie sie im Interview mit „AnOther“ nun verriet, hatte sie es in jungen Jahren manchmal alles andere als leicht:

Ich fühle mich, als wäre ich im Zirkus aufgewachsen. Ich kenne Flugzeuge, Züge und Autos. Und wirklich talentierte, abgedrehte Leute.

In der Schulzeit gelitten

Was für andere spannend klingen mag, beschreibt Dakota als ihre Leidensgeschichte. Vor allem in der Schulzeit hatte sie es schwer. Sie beschreibt, dass sie sich „wie ein Alien“ gefühlt hätte und lieber Zeit mit Freunden und Graffiti sprühen verbracht hat. Auch mit Drogen kam sie zu der Zeit in Berührung:

Ich habe Probleme wegen des Kiffens bekommen,

verrät die schöne 25-Jährige jetzt.

Die Drogen gehören mittlerweile der Vergangenheit an und höchstwahrscheinlich auch die Graffitis. So ganz wollte sie den „Zirkus“ auch nie verlassen: In ihrem Leben als Schauspielerin fühlt sie sich nun sehr wohl. Kein Wunder, bei dem Erfolg!