Kim Kardashian: Diese krassen Sicherheitsmaßnahmen werden seit dem Überfall getroffen

Der Reality-Star steht nach dem bewaffneten Raubüberfall in Paris noch immer unter Schock

Kim Kardashian, 36, musste durch die reinste Hölle gehen! Vor etwa sechs Wochen wurde das Reality-Sternchen von fünf bewaffneten Männern in ihrem Pariser Apartment gefesselt und ausgeraubt. Ein Ereignis, das die 36-Jährige noch immer nicht vollständig verarbeitet zu haben scheint. Denn seit dem furchtbaren Raubüberfall hat sich die Zweifach-Mama fast vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Und mehr noch: die Sicherheitsmaßnahmen der 36-Jährigen wurden aufs Schärfste verstärkt.

Kim Kardashian wird schwer bewacht

Dass der Schock bei Kim Kardashian auch Wochen nach den schlimmen Ereignissen in Paris noch tief sitzt, ist keine große Überraschung. Schließlich ist kaum vorstellbar, welche Ängste die Social-Media-Queen am 3. Oktober diesen Jahres durchleben musste. Kein Wunder also, dass die 36-Jährige seither alles versucht, um großem Trubel zu entgehen. Keine Postings auf Instagram und Co., kaum Auftritte in der Öffentlichkeit. Und auch ihre Sicherheitsmaßnahmen haben sich drastisch verändert.

Ein Team von Security-Experten werden ihren Alltag durchleuchten, um potentielle Bedrohungen und Schwachstellen zu finden,

so eine Quelle gegenüber "Us Weekly". Und es kommt noch besser, denn ab sofort wird der "Keeping Up With the Kardashians"-Star sogar nicht mehr alleine Auto fahren:

Sie hat sich einen Fahrer genommen und wird viele verschiedene Autos benutzen, um Leute, die sie verfolgen, hinters Licht zu führen.

Kim Kardashian feuert Langzeit-Bodyguard

Pascal Duvier, der ehemalige Bodyguard der Kardashian-Lady, wird also gleich doppelt und dreifach ersetzt. Die Reality-Queen und ihr Ehemann Kanye West hatten sich nach mehr als drei Jahren Zusammenarbeit von dem 43-Jährigen getrennt. Stattdessen wird nun ein ganzer Kader von Wachmännern, sowohl in zivil als auch mit Uniform, für die Sicherheit der brünetten Schönheit sorgen und sie auf ihrem Weg zurück ins Rampenlicht begleiten.