Kim Kardashian: Krasser Entschuldigungsbrief von Paris-Räuber

Vor knapp einem Jahr wurde der Reality-Star in der französischen Hauptstadt überfallen

Es waren die wahrscheinlich schlimmsten Minuten im Leben von Kim Kardashian: Am 3. Oktober 2016 brachen Räuber in das Pariser Hotelzimmer der 36-Jährigen ein, fesselten und knebelten sie und stahlen ihr Schmuck im Wert von zehn Millionen US-Dollar. Jetzt entschuldigte sich einer der Täter mit einem ehrlichen Brief bei dem Reality-Star.

 

Ein Jahr nach Paris-Überfall: Täter entschuldigt sich bei Kim

Es war die Schock-Nachricht: Vor fast einem Jahr, Anfang Oktober 2016, wurde Kim Kardashian Opfer eines Raubüberfalls. Während der Pariser Fashionweek verschaffte sich eine Gruppe von Männern Zutritt zu ihrem Pariser Hotelzimmer, fesselte sie, bedrohte sie mit einer Waffe und erbeutete am Ende Schmuck von zehn Millionen US-Dollar.

Die zweifache Mutter bangte um ihr Leben, zog sich danach vorerst vollständig aus der Öffentlichkeit zurück und brauchte Monate, um öffentlich über den Raubüberfall sprechen zu können. Jetzt, kurz bevor sich die Tat das erste Mal jährt, zeigt einer der Täter offenbar Reue und richtete sich mit einem Entschuldigungsbrief an Kim Kardashian. Das US-amerikanische Portal "TMZ" zitiert wie folgt aus dem Schreiben:

Nachdem ich aufmerksam Ihre Emotionen verfolgt und die durch mich verursachten psychologischen Schäden realisiert habe, entschied ich mich dazu, Ihnen zu schreiben, ohne von Ihnen eine Art Nachsicht erfahren zu wollen,

so die handschriftlich verfasste Mitteilung an den Reality-Star, welche der Täter über seinen Anwalt übermitteln ließ.

Späte Reue: "Ich will Ihnen sagen, wie sehr ich meine Tat bereue"

Weiter erklärt der Räuber, wie sehr er seine Tat und die Folgen bereue und entschuldigt sich sogar bei Kims Ehemann Kanye West und den gemeinsamen Kindern North und Saint West:

Ich will zu Ihnen als Mensch sprechen und Ihnen sagen, wie sehr ich meine Tat bereute, und wie sehr es mich berührt hat, Sie weinen zu sehen. Sie sollen wissen, dass ich den Schmerz fühle, den Sie, Ihre Kinder, Ihr Ehemann und Ihre Angehörigen spüren. Ich hoffe, dass dieser Brief Ihnen erlauben wird, das Trauma nach und nach zu vergessen, das mein Verschulden hervorgerufen hat.

Kim Kardashian zeigt sich unbeeindruckt

Ob das funktioniert ist fraglich. Immerhin musste Kim Kardashian erst vor wenigen Tagen den nächsten Schock verkraften, als eine mit einer Machete bewaffnete Frau in ihren "Dash"-Store in West-Hollywood stürmte und erklärte, die Kardashians ermorden zu wollen.

Doch was sagt Kim Kardashian zu dem Schreiben? Wie "TMZ" von Insidern erfahren will, soll sich die 36-Jährige wenig beeindruckt über das Schreiben des Täters gezeigt haben. So denke Kim, der Räuber wolle sich mit dem Brief lediglich reumütig zeigen, um mit einer milderen Strafe davonzukommen.

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