Kim Kardashian: Raubüberfall-Zweifler entschuldigen sich

Ein US-Klatschportal hatten die Tat infrage gestellt und ein angebliches Beweis-Video veröffentlicht

Die letzten Wochen müssen für Kim Kardashian hart gewesen sein. Nachdem die 35-Jährige während der Fashionweek in ihrem Hotelzimmer in Paris gefesselt und ausgeraubt wurde, hat sie sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Wie US-Medien berichteten, müsse sich die zweifache Mutter nun sogar in einer Therapie von dem Schock erholen. Doch Kim bekommt nicht nur Unterstützung: Die amerikanische Website "Mediatakout.com" zweifelte an ihrer Schilderung der Tat und veröffentlichte ein Video, das die Promi-Dame ganz entspannt nach dem Überfall zeigt. Der "Keeping Up With the Kardashians"-Star verklagte das Portal, woraufhin sich dieses nun öffentlich entschuldigt...

US-Website entschuldigt sich für Polizei-Video

Wir können verstehen, dass es wehtun kann, wenn Berichte anzweifeln, ob der Überfall überhaupt stattgefunden hat, also entschuldigen wir uns. Niemand verdient es, so eine traumatische Erfahrung zu machen ,

​so das US-Portal. Weiterhin gestehen die Zweifler ein, dass Kim nicht nur ein Promi, sondern auch eine Mutter und Ehefrau ist, die nicht verdient habe, was ihr zugestoßen ist. Zuvor hatte das Portal ein Video veröffentlicht, das von einem Polizisten kurz nach der Tat aufgenommen worden sein soll. Dieses zeigt die 35-Jährige ganz entspannt mit ihrem Handy auf dem Sofa. Auffällig ist zudem, dass sie keinerlei Abdrücke an ihren Handgelenken oder andere Anzeichen auf einen Übergriff anweist. Kim zufolge hätten die Unbekannten sie mit Kabelbindern gefesselt und in die Badewanne gelegt. ​

Doch Kim ist die ganze Sache ernst. Ob sie ihre Klage gegen die Website nun fallen lässt, ist allerdings noch nicht bekannt.