Kim Kardashian: Skandal um Feuer-Katastrophe

Ist das noch Nächstenliebe oder schon Egoismus?

Kim Kardashian & Kanye West sind dafür bekannt, dass sie sich gerne mal Sonderleistungen wünschen. Doch gehen sie mit privaten Feuerwehrmännern zu weit? Angeblich wollte das Ehepaar damit vor allem seiner Nachbarschaft einen Gefallen tun - doch ist es ethisch vertretbar, nur weil ein Promi mehr Geld zur Verfügung hat, sich einen höheren Schutz als ein normaler Bürger zu leisten?  Waldbrand in Kalifornien: Kim Kardashian musste innerhalb von einer Stunde ihre wichtigsten Dinge packen und ihr geliebtes Zuhause zurücklassen. Das Feuer war Berichten zufolge binnen weniger Stunden auf eine Fläche von über 70 Quadratkilometer angewachsen. (Symbolbild)

Während tausende Menschen ihr Heim verlieren, weil die Waldbrände in Kalifornien kaum noch einzudämmen sind, wollen Kim Kardashian, 38, und Kanye West, 41, etwas Gutes tun. Oder handelt es sich bei ihrer neuesten Aktion wieder nur um eine Extrawurst für das Promi-Paar?

Kim Kardashian & Kanye West retten Leben ihrer Nachbarn

Kalifornien - insbesondere der Promi-Hotspot Malibu - steht seit mehreren Tagen Kopf. Zahlreiche Feuerwehrmänner setzen ihr Leben täglich aufs Spiel, um die Feuerwalze zu stoppen. Auch die Familie von Reality-TV-Star Kim Kardashian und Rapper Kanye West ist von den Bränden betroffen. Innerhalb von einer Stunde musste die dreifache Mutter vergangene Woche ihre wichtigsten Sachen packen, anschließend wurde ihr Haus evakuiert.

Bisher blieb ihr Anwesen von den Flammen verschont, doch das wollen die Unternehmerin und der Musiker offenbar nicht dem Zufall überlassen. Deshalb engagierten sie nun private Feuerwehrmänner, die zusätzlich daran arbeiten sollen, ihr Domizil zu schützen. Laut des Online-Portals "TMZ" forderten "Kimye" von den mutigen Lebensrettern nicht nur, dass sie ihr eigenes Heim retten sollen, sondern gleich die ganze Nachbarschaft. Die Männer arbeiten demnach unermüdlich daran, tiefe Gräben zu graben, um das Feuer davon abzuhalten, sich auf die weitere Umgebung auszubreiten. 

Calabasas: Das Zuhause der Reichen & Schönen

Die Nachbarn seien sehr erfreut über diese gutmütige Tat des Paares, berichtete "TMZ". Sie waren es auch, die die Presse darüber informierten. Doch ist es ethisch wirklich vertretbar, nur weil ein Promi einen höheren Status in der Gesellschaft hat, auch einen höheren Schutz vor dem Flammen-Inferno zu bekommen? Was ist mit denjenigen, die sich keine privaten Feuerwehrmänner leisten können?

Und Kims Nachbarn in Calabasas gehören vermutlich nicht zu den ärmsten Leuten des Bundesstaates, in dem mindestens 40 Menschen aufgrund der Feuer ums Leben kamen. Calabasas - die Stadt, in der viele Stars zuhause sind - hat ca 24.000 Einwohner von denen über 80 Prozent reiche und berühmte Personen sind.

Die Kardashians sind übrigens vorerst in einem Hotel untergekommen.

Die Kardashians haben Sicherheit im 'Beverly Hills Hotel' gefunden, wo sie sich auch auf die 'People's Choice Awards' vorbereiteten. Sie lieben das Hotel und fühlen sich dort immer wohl und sicher, weil es sehr privat ist. Es ist wie ein zweites Zuhause für sie,

erzählte ein Freund der Familie dem Onlinemagazin "Hollywood Life".

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