Kim Kardashian soll die zukünftige Präsidentin der USA werden

Nach Trump könnte nun auch die Reality-TV-Königin ins Weiße Haus ziehen

Als Donald Trump, 73, im Jahr 2016 zum Präsident der USA gewählt wurde, trauten viele ihren Augen nicht. Einige behaupten mittlerweile, dass er auch diesen November wieder die Wahl gewinnen könnte. Doch ein weiterer Promi könnte ihn bald im Weißen Haus ablösen ...

Was Trump kann, kann Kim Kardashian schon lange

Am 3. November ist es wieder so weit: Die US-Amerikaner wählen ihren Präsident für die nächsten vier Jahre. Während der Großteil der Welt sich vermutlich eine neue Person an der Regierungsspitze wünscht, vermuten einige Kritiker, dass Donald Trump erneut die Wahl gewinnen könnte.

Vor seiner Zeit als US-Präsident ist Trump als Milliardär bekannt gewesen, der sich gerne in Film und Fernsehen zeigt. Der 73-Jährige hat als erfolgreicher Unternehmer auf sich aufmerksam gemacht und mit seinem Einfluss offenbar genug Leute von sich überzeugen können.

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Wer Trump in diesen Bezügen in keinster Weise nachsteht, ist Kim Kardashian. Die 39-Jährige kennt die Medienbranche so gut wie niemand anderes. Seit 13 Jahren dominiert sie vor allem die US-amerikanische Fernsehlandschaft und hat es von Paris Hiltons unbekannter Freundin zu einer der berühmtesten Personen der Welt gebracht.

Anfangs hat man Kim wegen ihres XXL-Hintern belächelt, doch inzwischen schätzt man das Vermögen der attraktiven Unternehmerin auf 350 Millionen Euro. Eine halbe Million Euro verdient die Königin des Internets durch einen einzigen "Instagram"-Post, wie "TMZ" berichtet.

Der Reality-Star setzt sich für die Unterdrückten ein und punktet

Auch Investor und "Shark Tank"-Star Daymond John ist sich sicher: Kim Kardashian wird die zukünftige Präsidentin der USA. Gegenüber "Us Weekly" erklärt er, dass Kims Reichweite ihr einen großen Vorteil bietet. Ihr Einfluss, ihre Bekanntheit und Beliebtheit würden sie weit bringen. Die Ehefrau von Kanye West habe zudem schon große Deals verhandeln können - darunter die Freilassung von 17 Häftlingen. Kim studiert mittlerweile sogar Jura, um ihre Gefängnisreform durchsetzen zu können.

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Daymond John vermutet, dass sie in circa acht bis zehn Jahren ihre Kandidatur antreten werde.

Alle lieben jemanden, mit dem sie vertraut sind,

argumentiert der 50-Jährige. Kim sei weltweit bekannt und spreche auch zahlreiche Menschen an, die von der Gesellschaft unterdrückt werden: Die Ehe mit einem Afroamerikaner, die LGBT-Repräsentation innerhalb ihrer Familie und das Bild einer erfolgreichen Frau, die sich auch in einer männerdominierten Welt beweisen kann, sollten einige Wähler auf ihre Seite ziehen.

Es wird wirklich schwer, sie zu schlagen.

Es bleibt also abzuwarten, ob Kim neben ihrer Kosmetiklinie, Unterwäschekollektion, Fernsehsendung noch Zeit für den Job im Weißen Haus findet. Wir sind uns jedoch sicher: Wenn Donald Trump es ins Weiße Haus schafft, sollte es Powerfrau Kim mit links gelingen.

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