Kim Kardashian: Zweite Geburt war „schmerzhafteste Erfahrung ihres Lebens“

Ihre Plazenta war stark in in der Gebärmutter verwachsen

Seit Samstag, 5. Dezember, ist die Geburt des zweiten Kindes von Kim Kardashian, 35, in den Klatsch-Medien das Thema Nr. 1. Viel haben das It-Girl und ihr Ehemann Kanye West, 38, bisher nicht über ihren Sohn verraten. Spekulationen über den Namen des Babys häufen sich und die Welt wartet gespannt auf weitere Details. Wie eine Online-Platform jetzt berichtet, soll ein Insider neue Infos über die Geburt selbst berichtet haben - und die soll alles andere als angenehm für Kim Kardashian gewesen sein.

Eine Schwangerschaft mit Hindernissen

Die Strapazen für Kim Kardashian nehmen scheinbar nicht ab. Für die 35-Jährige war es schon ein riesiger Kraftakt gewesen überhaupt ein zweites Mal schwanger zu werden. Monatelang hatten sie und ihr Rapper-Gatte probiert ein weiteres Kind zu bekommen. Das Paar dachte sogar schon über eine künstliche Befruchtung nach - bis es dann endlich doch auf natürlichem Wege funktionierte.

Aber an diesem Punkt hörten die Probleme leider nicht auf. Kim hatte mit schwerer Schwangerschaftsübelkeit zu kämpfen, Medienberichten zufolge bestand die Gefahr für die Armenierin an Diabetes zu erkranken. Und wenige Tage vor der Geburt dann die beunruhigende Nachricht: Ihr ungeborenes Kind liegt in Steißlage und ein Kaiserschnitt ist möglicherweise die einzige Möglichkeit das Baby auf die Welt zu bringen. Zum Glück erfolgte auch in diesem Fall die erlösende Entwarnung, denn der Mini-Kanye hatte sich rechtzeitig wieder gedreht.

„Schmerzhafteste Erfahrung ihres Lebens“

Jetzt wurden Details zur Geburt selbst bekannt, denen zufolge Kim mit überdurchschnittlich starken Schmerzen zu kämpfen hatte. Ein Insider verriet gegenüber „TMZ“, dass das Kurvenwunder von der „schmerzhaftesten Erfahrung ihres Lebens“ berichtete. Der Grund: Kim litt an einem Zustand, bei dem ihre Plazenta sehr stark mit dem Uterus verwächst. Dies machte die Geburt noch mühseliger, da sie deutlich scherzhafter ist und länger dauert.

Zumindest einen Vorteil hat die Krankheit am Ende aber doch. Nach der Entbindung gibt es für die Selfie-Queen vorerst nur Haferschleim - da sollten die Babykilos aber schnell purzeln!