Krass! Kim Kardashian in „Gewalt gegen Frauen“-Kampagne!

Künstler Alexsandro Palombo ließ Promis in die Opfer-Rolle schlüpfen

Kim Kardashian wurde in ihrer ersten Ehe mit Damon Thomas im Alter von 19 Jahren tatsächlich misshandelt. Erschreckend! Im Alter von Kendall Jenner heute, hat Halbschwester Kim Kardashian wirklich Erfahrungen bezüglich häuslicher Gewalt gemacht.
  Auch Angelina Jolie ist (unfreiwillig?) Teil der Kampagne.

Das sieht aber böse aus! Auf einem neuen Foto im Netz strahlt uns Kim Kardashian, 35, nicht wie üblich perfekt gestylt und makellos entgegen - ihr Gesicht ist mit zahlreichen Wunden, blauen Flecken und Prellungen übersät. Das Bild schockt. Es handelt sich dabei allerdings um eine Photoshop-Montage die von dem italienischen Künstler Alexsandro Palombo gemacht wurde, für die neuste Kampagne der Organisation „Gewalt gegen Frauen“.

Angelina Jolie, Madonna und Co. werden zu Gewalt-Opfern

Die neuste Kampagne der „Gewalt gegen Frauen“-Organisation ist erschreckend - gleichzeitig erfüllt sie aber ihren Zweck: Aufmerksamkeit erregen! Der Slogan lautet „Keine Frau ist sicher vor häuslicher Gewalt“. Dazu hat sich der kreative Kopf hinter der Kampagne, Alexsandro Palombo, prominente Gesichter ausgesucht und diese via Photoshop zu Gewalt-Opfern gemacht.

 

 

Wie „TMZ“ berichtet, sollen weder Kim Kardashian, noch die anderen Promis, deren Gesichter genutzt wurden, wie Halbschwester Kendall Jenner, 20, Madonna, 57, Angelina Jolie, 40, oder Miley Cyrus, 23, um Erlaubnis gebeten worden sein. Die Originalbilder von Kim sollen bei der Valentino Fashionshow in Paris im vergangenen Jahr entstanden sein.

Kim wurde von ihrem ersten Ehemann geschlagen

Ein bisschen Wahrheit steckt am Ende doch hinter all den falschen Verletzungen, denn die 35-Jährige soll während ihrer ersten Ehe mit Damon Thomas tatsächlich misshandelt worden sein. Im Alter von 19 Jahren heiratete sie den Produzenten, der sie während der Ehe ins Gesicht geschlagen und gegen Wände gerammt haben soll und sie mit zahlreichen Blessuren zurückließ.

Das Paar trennte sich im Jahr 2003. Bis heute bestreitet Thomas Kim Gewalt angetan zu haben.