Krasse Worte von Burt Reynolds: Charlie Sheen "hat bekommen, was er verdient"

Der Schauspieler wettert in Talkshow gegen den HIV-Kranken

Die Nachricht von Charlie Sheens, 50, HIV-Infektion im vergangenen Monat sorgte für viele schockierende und wütende Reaktionen. Doch derart herzlos wie Schauspieler Burt Reynolds, 79, urteilte bis jetzt noch niemand über das Outing des "Two and a half Men"-Darstellers. In einer Talkshow machte der 79-Jährige sogar öffentlich deutlich, dass er keinerlei Mitleid für seinen Berufskollegen empfinde. 

"Er hat bekommen, was er verdient"

Dass Charlie Sheen nach seinem HIV-Outing nicht nur auf Mitleid und Verständnis stoßen würde, war vorherzusehen. Doch die Art und Weise, mit der sich Hollywood-Star Burt Reynolds nun in der britischen Talkshow "Loose Women" über das Thema äußerte, ging definitiv unter die Gürtellinie. Als der "Boogie Nights"-Star auf die HIV-Erkrankung seines Schauspielkollegen angesprochen wurde, platzte diesem der Kragen.

Sein Vater ist ein sehr sehr anständiger Mensch und ein guter Freund von mir. Es tut mir leid für ihn, aber für Charlie tut es mir nicht leid. Er hat bekommen, was er verdient,

so der 79-Jährige. Krasse Worte von einem Mann, der vor vielen Jahren selbst einmal mit HIV-Gerüchten zu kämpfen hatte.

"Unfassbar abscheulich"

Nicht nur der Moderatorin blieb sichtlich die Spucke im Mund weg. Auch das TV-Publikum war von so viel Kaltherzigkeit geschockt. Die britische "The Sun" zitiert einen fassungslosen Zuschauer:

Die Kommentare von Reynolds waren unfassbar abscheulich, keiner konnte es glauben.

Seht hier das Interview von Burt Reynolds: