Krasses Geständnis von Leah Remini: "Scientology wollte Jennifer Lopez!"

Die Schauspielerin behauptet, dass sie von der Sekte ausgenutzt wurde

An etwas radikal zu glauben ist nie die beste Lösung für die eigene Lebenseinstellung. Doch es gibt immer Menschen, die sich in eine Richtung lenken lassen, ohne das richtig zu wollen. Auch Scientology gehört zu den Organisationen, der zahlreiche Menschen angehören und die in der Öffentlichkeit nach wie vor stark kritisiert wird. Auch Leah Remini, 45, gehörte der Sekte an und offenbarte jetzt krasse Details.

Promi-Scientologen

Die Liste der prominenten Scientologen ist gar nicht mal so kurz: Das wichtigste Aushängeschild Tom Cruise geht voran, es folgen andere Stars wie John Travolta, Kelly Preston, angeblich auch Will Smith und seine Frau Jada Pinkett-Smith ... Leah Remini dagegen hat die Sekte vor mehr als zwei Jahren verlassen - und ist noch immer sehr glücklich über diese Entscheidung.

Der ausschlaggebende Grund war die eigene Tochter. Leahs Nachwuchs soll ganz normal aufwachsen, ohne fremdbestimmte Einschränkungen. Heute kann die Schauspielerin sogar über die Zeit bei Scientology sprechen - offen und ehrlich.

Das ist in der Sekte nicht gern gesehen - doch die 45-Jährige bricht trotzdem ihr Schweigen.

Im Interview mit dem US-Sender "ABC" erzählt Leah von einigen Details aus dem Leben als Scientology-Anhängerin. Eines ist wirklich erschreckend: Der Serien-Star wurde nach eigener Aussage auch angeheuert, um neue prominente Mitglieder zu werben. Unter anderem ihre beste Freundin Jennifer Lopez, 46.

Leah stand im Weg

Als sie zur Hochzeit von Tom Cruise und dessen heutiger Ex Katie Holmes eingeladen wurde, sollte sie die Sängerin mitbringen. Dort wurden die beiden Frauen dann aber sofort voneinander getrennt, an verschiedene Tische gesetzt und angeblich versucht, J.Lo mit ins Boot zu holen. Leah behauptet:

Sie versuchten mich zu entfernen. Ich vermute mal, dass sie aus Jennifer auch eine Scientologin machen wollten und vielleicht stand ich ihnen dabei im Weg.

Geschafft hat das die Sekte allerdings nicht. Im Gegenteil: Katie Holmes entschuldigte sich sogar für ihr fragwürdiges Verhalten und ließ über ihren Sprecher ausrichten, dass ihr das Ganze mehr als leid täte.